Das neue Angebot umfasst neben den linearen Sky-Sendern das öffentlich-rechtliche Programm und Partnersender, Filme und Serien auf Abruf, Apps wie die ARD- und ZDF-Mediatheken sowie Features wie Restart, Fortsetzen, Serien-Autoplay für Bingewatching-Fans, Kids Mode und Sprachsteuerung. Sie alle sind bereits zum Start auf Sky Q Mini verfügbar. Apps wie Netflix und Spotify kommen in den nächsten Wochen noch hinzu.

Die Box wird per HDMI mit dem Fernseher und wahlweise über LAN oder WLAN mit dem Internet verbunden. Über den optischen Ausgang ist der direkte Anschluss an ein Soundsystem möglich. Sky Q-Kunden können die Box über Sky.de zum einmaligen Mietpreis von 49 Euro bestellen; Voraussetzung für die Nutzung ist ein Sky Q-Vertrag.

Bald auch auf LG-Geräten und der PlayStation 4

Auch die technische Verfügbarkeit von Sky Q wird ausgebaut: Ab dem Sommer kann die App, die bislang auf der Apple TV Box und auf Samsung Smart TVs läuft, auch auf LG Smart TVs und der PlayStation 4 genutzt werden.

Bei Sky hat man sich außerdem eines Themas angenommen, das viele Kunden nervt: Die als zu häufig empfundene Abfrage der Jugendschutz-PIN lässt sich nun individualisieren. Heißt: In Haushalten, in denen beispielsweise gar keine Kinder leben, kann man die PIN-Abfrage komplett deaktivieren. Ausnahme: Wer Inhalte der Kategorie "18+" sehen will (beispielsweise Pornos oder Splatter-Filme), muss seine PIN nach wie vor eingeben.



Manuela Pauker
Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde