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Mehr als ein Spiel: Wie Marken mit AR echten Zusatznutzen bieten

Mit Augmented Reality kann sich eine Marke von der Konkurrenz abheben. Wie das funktioniert, klären die Hosts Lena Herrmann und Stephanie Gruber in der aktuellen Folge des Podcasts W&V Trendhunter. Zu Gast sind dieses Mal: Sarah Winter und Sarah Orlandi von Hugendubel, Hagen Reiling von Artificial Rome sowie Markenexperte Marc Sasserath.
Augmented Reality kann einer Markenstrategie die nötige Portion Etwas verleihen.
Augmented Reality kann einer Markenstrategie die nötige Portion Etwas verleihen.
© W&V

Augmented Reality kennen wir, seit Snapchat 2014 das Licht der Welt erblickt hat. Seit 2016 alle Pokemon-Go-spielend durch die Gegend rannten, hat AR den Einzug in die Mobiltelefone endgültig geschafft. Und die Leichtigkeit, mit der jede Handykamera inzwischen einen QR-Code entziffern kann, tut das ihre dazu, Augmented Reality einer breiten Masse nahezubringen.

Kein Wunder also, dass immer mehr Unternehmen ihre Kommunikationsstrategie mit AR anreichern. Das passiert oft über eine sehr spielerische Komponente, kann aber auch Mehrwert und Service in den Mittelpunkt stellen. In der neuen Folge des "W&V Trendhunter" sprechen wir darüber, an welcher Stelle die Technologie für Marken Sinn ergibt, welchen ROI sich Unternehmen davon versprechen können und wie reibungslos die Technologie in der Praxis wirklich funktioniert.

Zu Gast bei den Trendhunter Hosts Stephanie Gruber und Lena Herrmann sind dieses Mal: Sarah Winter und Sarah Orlandi von Hugendubel, Hagen Reiling von Artificial Rome sowie Markenexperte Marc Sasserath.

Shownotes:

Ab dem 6. September gibt es hier das digitale Dossier W&V Executive Briefing zum Thema Augmented Reality.

Die Hugendubel-App findet ihr hier.

Und das berichtet die W&V zum Thema AR.

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