"Der Instyle x Amazon Fashion -Store ist eine ausgezeichnete Gelegenheit sowohl für etablierte Designer als auch für neue Gesichter, national und international Sichtbarkeit und Wirkung zu erzielen", sagt Kerstin Weng, Chefredakteurin von Instyle Deutschland. Außerdem passe die Kooperation perfekt zur Markenstrategie des Titels, so Elfi Langefeld, Managing Director von Instyle: "Im Rahmen unserer Future For Fashion-Initiative fördern wir deutsche Modemarken, indem wir ihnen eine mediale Plattform geben. Durch den neuen digitalen Instyle x Amazon Fashion Store steht ausgewählten deutschen Marken nun auch eine spezielle Shopping-Destination zur Verfügung."

Ein neues Publikum

"Amazon Fashion Connects" ist ein breit angelegtes Projekt. "Wir setzen zusammen mit führenden Partnern aus dem Modebereich eine ganze Reihe an europaweiten Initiativen um und stellen unsere Services einigen der spannendsten aufstrebenden sowie etablierten Designern zur Verfügung", sagt Ruth Diaz, Direktorin von Amazon Fashion Europe. "Wir freuen uns sehr, mit Instyle zusammenzuarbeiten, um die Modebranche in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen – der Instyle x Amazon Fashion Online-Shop wurde geschaffen, um Modedesignern in Deutschland und Österreich zu helfen, ein neues Publikum zu erreichen."

Außerhalb von Deutschland unterstützt Amazon Fashion mit einer Spende an das "Institut Français de la Mode" in Frankreich soziale und diverse Stipendiaten in kreativen Programmen. Auch in Italien beteiligte sich Amazon Fashion am Covid 19-Entlastungs-Fond "Together for Tomorrow" der Camera Della Moda Italiana und stellte sofortige finanzielle Unterstützung für italienische Modebrands zur Verfügung, die besonders von der Pandemie betroffen waren. Außerdem zeigten die Amazon Social-Media-Kanäle eine digitale Live- Übertragung von diversen Catwalk-Shows während der Mercedes-Benz Fashion Week Madrid. Eine Vielzahl der gezeigten Kollektionen waren im Anschluss an die Show käuflich via Amazon Fashion erhältlich.



Manuela Pauker
Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde