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Lesedauer 11 Min.

WuV Community Icon Warum Bundesliga-Sponsoren mit Fußball nicht automatisch punkten

Auf dem grünen Rasen geht es um Punkte, auf Social Media um Aufmerksamkeit und Reaktionen. Der neueste Webnetz-Check zeigt: Vereinscontent ist für Bundesliga-Sponsoren noch keine Sieggarantie.
Red Bull: Seit vielen Jahren Sponsor von RB Leipzig

Red Bull: Seit vielen Jahren Sponsor von RB Leipzig

© Shutterstock / The Athenian

Seit 17 Jahren prangt das Red Bull-Logo auf der Brust von RB Leipzig. In den Social-Media-Feeds der Marke kommt der Klub trotzdem kaum vor. Ausgerechnet Red Bull, dessen Marke mit RB Leipzig besonders eng verbunden ist, nutzt den Bundesligisten auf seinen deutschen Accounts nur sehr zurückhaltend als Content-Lieferanten. Der Resonanz schadet das offenbar nicht: Im Social-Media-Check der Digitalagentur Webnetz erreicht Red Bull unter den Hauptsponsoren der Bundesligisten auf Facebook, Instagram und TikTok jeweils den höchsten Wert bei den untersuchten Nutzerreaktionen.

Da stellt sich die Frage, wie präsent der gesponserte Verein auf den eigenen Social-Media-Kanälen einer Marke überhaupt sein muss?

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