Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 6 Min.

WuV Community Icon Was Dr. Oetker mit dem Suprema-Foodtruck erreichen will

Dr. Oetker schickt seine Premiumpizza Suprema mit einem Foodtruck auf Festivals und Stadtfeste. Damit will das Unternehmen die Marke „live“ erlebbar machen und neue Käufer für den Handel gewinnen.
Die Suprema von Dr. Oetker

Die Suprema von Dr. Oetker

© Dr. Oetker

Mit einem neuen Foodtruck bringt Dr. Oetker seine Premiumpizza Suprema auf Festivals und Stadtfeste. Dort werden einzelne Pizzaviertel heiß zubereitet und verkauft. Eine Lounge, ein Glücksrad und der Markenauftritt rund um den Truck sollen daraus mehr als einen gewöhnlichen Imbissbesuch machen.

Der unmittelbare Verkauf ist dabei jedoch nur ein Teil des Konzepts. Wichtiger ist Dr. Oetker, dass Geschmack und Erlebnis in Erinnerung bleiben und später zum Griff in die Tiefkühltruhe führen.

Du willst weiterlesen?

Mit bestehendem Abo einloggen

 

Noch kein Abo? Hol dir jetzt dein W&V Abo!

  • 3 Monate testen für nur 19,90 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle W&V Inhalte
  • Kuratierte Newsletter "Rolf räumt auf" und "Best of"
W&V Testabo
€
19,90

für 3 Monate

Nur 0,22 € pro Tag
W&V Jahresabo
€
499,00

pro Jahr

Jetzt bestellen! Mit bestehendem Abo einloggen

Neueste Beiträge

Warenhauskrise
WuV Community Icon Galeria wieder insolvent. Warum das Warenhaus trotzdem nicht tot ist
Galeria ist zum vierten Mal seit 2020 insolvent. Doch moderne Handelskonzepte vor allem aus Asien zeigen: Große stationäre Flächen können hervorragend funktionieren, wenn sie echte Gründe für den Besuch liefern.
6 Minuten
Recommerce
WuV Community Icon Wie Händler dasselbe Produkt mehrfach zu Geld machen
Retouren und gebrauchte Produkte galten im Handel lange vor allem als Kostenfaktor. Inzwischen bauen Händler daraus neue Erlösmodelle, Kundenbindungsprogramme und zusätzliche Datenquellen. Tobias Göbbel von Accenture EMEA erklärt, wann sich Recommerce rechnet und warum der Restwert eines Produkts sogar zum Marken-KPI werden könnte.
9 Minuten
Markenarchitektur
WuV Community Icon Wie Körber aus 40 Marken eine globale Marke gemacht hat
Körber hat mehr als 40 Einzelmarken unter einer globalen Marke gebündelt. Marken- und Kommunikationschefin Henriette Viebig erklärt, wo Widerstände entstanden, was der Umbau gebracht hat und warum inzwischen auch KI-Systeme die Marke verstehen müssen.
7 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon „Bezahlt wird das Ganze nicht mit Geld, sondern mit Kontrollverlust“
Zwei Millionen Views sind schnell vergessen, sagt Julius Kahleis, Mitgründer von koelnistkool und der Agentur Kranz. Im Interview erklärt er, was Talkability von reiner Reichweite unterscheidet und warum Marken sich das nicht kaufen können.
9 Minuten
Interview
WuV Community Icon Ulrich Klenke: "Wer Marke nur als Summe seiner Produkte begreift, denkt zu kurz"
Die Telekom ist erneut auf Platz eins beim BrandZ-Ranking. Wir sprachen mit Ulrich Klenke, Chief Brand Officer der Deutschen Telekom, was er aus der Analyse mitnimmt, welche Marken ihn positiv überraschen – und wie man eine Marke aus dem Tal führt.
9 Minuten
12. Mär 2026
Live vom W&V-Summit
WuV Community Icon Die Zukunft des Marketings entscheidet sich nicht am Tool
Sechs Kurzvorträge, sechs Perspektiven, ein gemeinsamer Befund: Das Marketing von morgen wird nicht allein durch KI, Daten und Automatisierung geprägt. Entscheidend wird, ob Unternehmen wieder mutiger innovieren, Marken strategisch führen und Verantwortung neu verteilen.
6 Minuten
12. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige