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Florian Haller: "Bin kein Fan von virtualisierten Agentur-Konzepten"

Serviceplans Zentrale in München gilt als Modell für einen zeitgemäßen Arbeitsplatz. Die perfekte Kulisse für ein Gespräch mit CEO Florian Haller über "Future Work". Schließlich wollen wir anlässlich des 60-jährigen Jubiläums von W&V wissen, wie wir in Zukunft arbeiten werden.
© W&V

Während ich mit Florian Haller vor unserem Gespräch ein wenig plaudere, sehe ich zu meiner Linken Mediaplus-Mitarbeiterinnen in einem Call und zu meiner Rechten, zwei Stockwerke tiefer, schlendert Holding-Partner Ronald Focken vorbei, neben ihm Oliver Bierhoff.

Hier, in der Friedenstraße 24 in München, hat man das Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Das ist auch so beabsichtigt.

Er wollte Mauern einreißen, sagt Florian Haller, um ein Miteinander zu ermöglichen. Auf 25.000 Quadratmetern arbeiten hier im Münchner Osten seit etwa zwei Jahren über 1700 Menschen in Europas größter inhabergeführten Agenturgruppe.

Wie man trotz dieser Größe ein Gemeinschaftsgefühl erzeugt, muss strukturell und organisatorisch vorbereitet werden. Wir unterhalten uns darüber, wie wichtig Gehalt und Status gerade für jüngere Menschen sind, warum Sport keine Arbeitszeit ist und ob das Metaverse unsere Arbeitskultur revolutionieren wird.

Begleitet uns weiter auf unserer Road to 60y W&V, die im großen Jubiläumsevent am 26. Juli mündet:

Time for Change

Die vier Zukunftsthemen auf unserer "Road to 60y W&V" sind:

Chaos, Innovation und Berechenbarkeit 

Social Responsibility 

Future Work 

Attention, Protest und AI