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Aissu Diallo: Warum Kreativität ein Miteinander braucht

In der neuesten Episode des W&V Trendhunters verrät Aissu Diallo von der Düsseldorfer Kreativagentur Butter, warum herausragende kreative Produkte meistens nicht am Screen entstehen, welche Rolle die Kultur beim Thema Kreativität spielt und ob Frauen anders kreativ sind. Hört unbedingt rein.

Eine neue Folge des W&V Trendhunters ist live. Darin diskutiert W&V-Chefredakteur Rolf Schröter mit Aissu Diallo über Kreativität als Erfolgsfaktor: Wie entsteht die beste Kreativität? Welchen Wert hat sie wirklich? Welche Rolle spielen die Kultur und Diversität dabei? Und warum steigt der Erfolgsdruck?

Aissu ist Executive Director Digital Excellence der Düsseldorfer Kreativagentur Butter und Chairwoman des sechsköpfigen GWA Young Boards. Und ein großer Fan von Kreativitäts-Meetings vor Ort, "mit einem Kaffee und einem Snack".

Aissu legt großen Wert auf Diversität. Unterschiedliche Perspektiven im Kreationsprozess sorgten dafür, dass neue, ungesehene Dinge entstehen. "Das ist der Wert, den Kreation erreichen soll", so Aissu: "Dinge ungesehen darstellen, überraschen, berühren".

Und sie verweist auf die wichtige Rolle des Unterhaltens. "Gerade in Social Media, wo es theoretisch möglich wäre, stark auf Conversion zu gehen, wird immer noch sehr viel auf Awareness und Entertainment geachtet", sagt Aissu.

Dazu passend analysiert W&V-Redakteur und Agenturspezialist Conrad Breyer, warum kreative Werbung tatsächlich besser verkauft, auch wenn viele CMOs noch immer gern auf Performance schwören.

Und W&V-Redakteurin Manuela Pauker hat für ihre Kolumne "Hot oder Schrott" wieder in die Untiefen des Werbebusiness geblickt und sich diesmal Werbung für OTC-Produkte reingezogen.

Viel Spaß beim Zuhören.

Mehr zum Thema Erfolgsfaktor Kreativität findet ihr ab dem 5.6. im neuen W&V Executive Briefing. Die neusten Trends der aktuellen Award-Saison analysiert Agentur-Experte Conrad Breyer in diesem Artikel über die Cannes Lions und den ADC für euch.

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