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Lesedauer 3 Min.

Apple bittet alle zur Sicherheitsprüfung

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit Apples Sicherheitsprüfung und Googles Ärger mit der Polizei.
© W&V

Apple hat ein neues Video auf seinem Apple Deutschland-YouTube-Kanal veröffentlicht. Der Clip "So verwendest du die Sicherheitsprüfung auf deinem iPhone" ist ein Must-Guck für Nutzer des Smartphones. Der Clip erklärt alle Details zur Funktionsweise. Apple fasst zusammen: "Mit der Sicherheitsprüfung könnt Ihr Personen, Apps und Geräten, mit denen Ihr nicht mehr verbunden sein möchtet, den Zugriff auf Euer iPhone entziehen."

Was steckt überhaupt dahinter? Die Sicherheitsüberprüfung entfernt von allen Apps auf dem iPhone Daten, die von folgenden Apps, Netzwerken und Funktionen gesammelt wurden: Bluetooth, Kalender, Kamera, Kontakte, Dateien und Ordner, Health, Lokale Netzwerke, Ortungsdienste, Medien und Apple Music, Mikrofon, Bewegung & Fitness, Fotos, Erinnerungen, Forschung, Spracherkennung.

Die Sicherheitsüberprüfung bietet dabei auch die Option des sogenannten "Notfall-Resets". Das kann wichtig werden: Denn damit wird die Freigabe sofort beendet. So lassen sich auch die Einstellungen der Apple-ID prüfen und bei Bedarf zurücksetzen. Die Sicherheitsüberprüfung kann verwendet werden, um Informationen im Zusammenhang mit der Apple-ID zu ändern. Das sind die Einsatzgebiete:

  • Prüfen und Entfernen von Geräten, die beim Apple-Account angemeldet sind.
  • Prüfen und Aktualisieren von vertrauenswürdigen Telefonnummern.
  • Ändern des Apple-ID-Passworts.
  • Aktualisieren der Notrufkontakte.
  • Aktualisieren des Gerätecodes und der Face ID- oder Touch ID-Informationen.

Unter Einstellungen -> Datenschutz & Sicherheit -> Sicherheitsüberprüfung geht es los. Weitere Informationen zu diesem Thema findet man auch hier bei Apple.

Die Schritt-für-Schritt-Erklärung im Video:

Das sind die Themen in TechTäglich am 20.12.2022:

Apple bittet alle zur Sicherheitsprüfung

Gmail: Google legt sich mit der Polizei an

Irres Gadget aus Tai-WAHN: Zocken wie im Orbit

Jigzilla: Ki-Monster ist der Godzilla für Puzzles

Verkaufs-Alarm bei Aboalarm

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

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