Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

iPhone 14: Was es kostet, wann sich der Kauf lohnt

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit der Preisprognose fürs iPhone 14 und mit den neuen Kaffeekapseln ohne Kapseln.
© W&V

iPhone 14: Was es kostet, wann sich der Kauf lohnt

Wenn Apple-Chef Tim Cook heute Abend ab 19 Uhr das iPhone 14 aus dem Hut zieht (W&V berichtete), lautet vor allem aus deutscher Sicht die entscheidende Frage: Wie teuer wird's denn? 100 Dollar Zuschlag in den USA fürs 14 Pro und Pro Max gelten nicht zuletzt aufgrund der aufwändigeren Kameratechnik als gesetzt. Ob das dann in Deutschland 100 Euro mehr werden, oder ob die Steigerung bei uns noch höher ausfällt, weiß aktuell nur Apple. Und es wird ohnehin spannend, wie sich Inflation und schlechter Euro-Kurs auf die iPhone-Preise auswirken. Das Vergleichsportal Idealo hat aufgrund der letzten Gerüchte und der Erfahrungen mit den Vorgängern seine Preisprognose für die neuen iPhones und für die Entwicklung in den nächsten Monaten vorgelegt.

Mit diesen Preisen rechnen die Experten von Idealo

  • iPhone 14 (6,1 Zoll): ab 899 Euro
  • iPhone 14 Max (6,7 Zoll): ab 999 Euro
  • iPhone 14 Pro (6,1 Zoll): ab 1.199 Euro
  • iPhone 14 Pro Max (6,7 Zoll): ab 1.299 Euro

So sollen sich die Preise entwickeln

Dass die iPhone-Preise im freien Handel – im Gegensatz zu Samsung, Xiaomi & Co. – nur langsam sinken, hat aufgrund von Apples Popularität und der großen Nachfrage Tradition. Die schlechte Nachricht für Interessenten: In den ersten drei Monaten nach dem mutmaßlichen Verkaufsstart am 16. September dürfte sich preislich wenig tun. Im gesamten Weihnachtsgeschäft bleibt das iPhone 14 damit so teuer wie zum Start. Beim Standard-Modell in 6,1 und 6,7 Zoll geht Idealo erst ab dem vierten Monat, also ab Januar 2023, von rund 12 Prozent günstigeren Preisen aus. Damit können Käufer über 100 Euro sparen. Ab Februar sollen es dann sogar 15 Prozent weniger werden. Weiter runter geht es danach aber kaum mehr.

Das iPhone 14 Pro bleibt noch preisstabiler

Wenn schon, denn schon: Weil Apple-Fans gerne zu den noch teureren Topmodellen der Pro-Baureihe greifen, geht es hier mit den Preisen noch langsamer abwärts. Idealo erspäht in seiner Glaskugel erst nach einem halben Jahr, also im März 2023, spürbare Rückgänge von gut 11 Prozent beim Pro und 13 Prozent beim Pro Max. Das würde dann rund 150 bis 180 Euro ausmachen. Preistipp: Die Vorgänger iPhone 12 oder 13, die Apple üblicherweise zu etwas reduzierten Preisen im Angebot behält, sind kaum schlechter und werden noch jahrelang mit frischer und sicherer iOS-Software versorgt.

Das sind die Themen von TechTäglich am 7. September 2022:

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Neue Markenplattform
WuV Community Icon Was hinter Lieferandos Wechsel zum neuen Werbespruch steckt
Mit „Bleib einfach im Moment“ verändert Lieferando seinen Markenauftritt. Gegenüber W&V erklärt das Unternehmen, was aus „Hör ich da Lieferando?“ wird und wie es künftig andere Lieferungen bewirbt.
4 Minuten
12. Okt 2026
Twilio-Befragung
WuV Community Icon Was Kunden am KI-Service schätzen und was sie daran stört
Die meisten Unternehmen glauben, ihre Kunden seien mit dem KI-Service zufrieden. Eine Twilio-Befragung fällt dagegen ernüchternder aus. Dabei schätzen Verbraucher durchaus, was die Bots ihnen schon abnehmen.
5 Minuten
12. Okt 2026
Realize ID
WuV Community Icon Taboola-CEO Singolda: Unser Gegenmodell zu Google und Meta
Mit Realize ID will Taboola Kaufabsichten aus Mediennutzung und Anzeigenkontakten vorhersagen. CEO Adam Singolda erklärt den Ansatz und die Unterschiede zu closed Loop-Verfahren von Google oder Meta.
6 Minuten
12. Okt 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige