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Lesedauer 3 Min.

WuV Community Icon KiK: Wenn ein Discounter zur Fashion-Brand wird

Eine rote Box, kein Logo, dafür umso größere Spannung: KiK und die Agentur Kranz inszenierten mit einem Fake-Fashion-Launch ein überraschendes Markenexperiment und zeigen, wie sich Wahrnehmung gezielt verändern lässt.
Fashion ohne Label: KiK spielt gekonnt mit den Erwartungen
Fashion ohne Label: KiK spielt gekonnt mit den Erwartungen
© Kranz

Wie verändert man eine Marke, die fast jeder kennt, aber gerade deshalb kaum jemand mehr neu wahrnimmt? Vor dieser Frage stand der Modediscounter KiK. Am 11. Oktober ließen die Westfalen deshalb Taten sprechen: Im Mediapark Köln wurde eine große rote Box platziert, ohne Logo, ohne Claim und ohne jeden Hinweis auf den Absender. Was es dagegen gab war eine Ankündigung, dass eine neue Fashion-Brand dort gelauncht werde.

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