Was wohl auch die Werbungtreibenden zutrifft. Mit der Anzeigensituation zeigt sich BurdaStyle-CEO Manuela Kampp-Wirtz jedenfalls zufrieden: "Mit insgesamt vierzig Anzeigen wurden unsere Erwartungen klar übertroffen", so ihre Bilanz. Die Erstausgabe enthalte "das Who is Who der Werbekunden."

Der Markenkosmos wächst

Die Resonanz der Leser, die bereits die Digitalausgabe nutzen, fällt bislang ebenfalls positiv aus. "Der Webauftritt Esquire.de ist im März gestartet und hat auf Anhieb die 500.000 Visits-Marke geknackt", sagt Elfi Langefeld, Managing Director von Esquire. "Zum Launch des Printmagazins ergänzen wir den Markenkosmos mit einem Podcast und einem exklusiven Digital-Ereignis, dem 'Esquire-Townhouse'".

Im neuen Podcast "Der Esquire Cast" interviewt Chefredakteur Dominik Schütte regelmäßig "gute Typen". Den Anfang macht Cover-Star Matthew McConaughey. Das "Esquire Townhouse@your house" findet erstmals am 5. November statt. Da die Party nicht wie geplant als Live-Erlebnis über die Bühne gehen kann, kann sie nun statt dessen auf den Esquire-Kanälen auf Instagram, Facebook sowie auf der Website Esquire.de besucht werden.

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Auf dem Programm stehen Interviews und Workshops, unter anderem mit Schauspieler Daniel Brühl, Serienstar Josh O’Connor und Model Alpha Dia. Außerdem soll es eine Unplugged-Session von The BossHoss geben. Die Veranstaltungen sind im Anschluss an die Veranstaltung auf den Esquire-Plattformen abrufbar.

Esquire erscheint in einer Druckauflage von 120.000 Exemplaren und kostet sechs Euro. Der Printlaunch wird durch eine Mediakampagne in Print und online sowie Maßnahmen am Point of Sale unterstützt. Ab 2021 erscheint die gedruckte Ausgabe im vierteljährlichen Rhythmus.



Manuela Pauker
Autor: Manuela Pauker

leitet das Medienressort der gedruckten W&V. Blattmacherin wollte sie schon früh werden, doch leider gab es zum 14. Geburtstag statt des erhofften Kopierers (zum Produzieren einer Zeitschrift) einen Wandteppich zum Selbstknüpfen. Printmedien blieben dennoch ihre Leidenschaft – auch wenn sie parallel zum TV-Serienjunkie wurde