2. Mai 2022
Lesedauer 4 Min.
Simplon
"Man muss schon mehr sagen, als dass es halt gerade schwierig ist"
Bei dem Fahrradhersteller Simplon spricht man nicht von Kunden, sondern von Fans und Freunden. Der CEO erklärt, wie man auch in Zeiten von Lieferengpässen durch Pandemie & Co. befreundet bleibt.
Man geht in den Fahrradladen, sucht sich ein Bike aus und ein paar Tage später dreht man damit seine ersten Runden - seit Beginn der Corona-Pandemie sieht das anders aus. Teilweise müssen die Kunden lange auf ihre bestellten Räder warten, Händler und Marken kommen nicht mehr hinterher. Doch wie schafft man es, in solchen schwierigen Zeiten die Kunden nicht zu verärgern - und trotzdem Lovebrand zu bleiben? Das erklärte Stefan Vollbach, CEO des österreichischen Fahrradherstellers Simplon auf dem W&V Sportmarketing Summit.