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WuV Community Icon Larissa Pohl: „Das ist kein Ost-Thema"

Nach dem AfD-Wahlsieg in Sachsen-Anhalt will GWA-Präsidentin Larissa Pohl die Demokratiedebatte stärker in die Mediaplanung tragen. Statements für Demokratie reichen ihr nicht. Sie will an einen deutlich wirkungsvolleren Hebel: die Milliarden, die Werbungtreibende in Plattformen investieren. Die hält sie für zu hoch - und ineffizient.
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© Cecil Arp

43,8 Prozent für die AfD, rund 17 Prozent für die CDU, eine Wahlbeteiligung von 77,8 Prozent: Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vom 6. September ist das stärkste, das die AfD je bei einer Landtagswahl erzielt hat. Für die CDU ist es das schwächste in dem Bundesland seit 1990.

Der GWA hat noch am Tag danach reagiert. Präsidentin Larissa Pohl nannte das Ergebnis ein Signal an Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, das der Verband ernst nehme. Bei ihrem Appell geht es ihr jedoch nicht nur um Haltung, sondern auch um die Effizienz von Mediaspendings.

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