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Lesedauer 8 Min.

WuV Community Icon Warum der Fahrradhandel neu verhandelt, was Marke leisten soll

Volle Lager, Kaufzurückhaltung und steigender Preisdruck verändern den Fahrradhandel spürbar. Die Vergabe des Leadetats von B.O.C. an die Agentur Vasataschröder zeigt, warum Markenführung, Priorisierung und integrierte Kommunikation an Bedeutung gewinnen.
Fahrräder: Die Geschäfte und Lager sind voll.
Fahrräder: Die Geschäfte und Lager sind voll.
© Shutterstock / HelgaQ

Der Fahrradhandel steckt in einer Phase, in der sich viele Routinen nicht mehr bewähren. Die Nachwirkungen der Boomjahre sind sichtbar und die Lagerbestände dem entsprechend noch viel zu hoch, der Wettbewerb intensiv. Gleichzeitig reagieren Kunden zurückhaltender, wägen stärker ab und hinterfragen Investitionen, und das vor allem im lukrativen E-Bike-Segment. Was früher oft über Aktion und Preis funktionierte, greift heute immer weniger.

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