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Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon Werden unsichtbare Marken aus dem E-Commerce verschwinden?

Mit dem D2C-Modell hat sich eine Alternative zu klassischen Handelsmarken entwickelt. Um auf Online-Marktplätzen und auf Google zu bestehen, brauchen aber auch D2C-Brands Sichtbarkeit und Markenbekanntheit – Ausnahmen wird es jedoch weiterhin geben.
© W&V

Bei klassischen Handelsmarken gilt üblicherweise: Auch das stärkste Produkt hat auf dem Markt nur wenig Chancen ohne die nötige Sichtbarkeit und Markenbekanntheit. Neue Hersteller, die auf das Geschäftsmodell Direct-to-Consumer (D2C) setzen, wollten mit dieser Maxime brechen und das Produkt vor die Brand stellen. Vor allem Online-Marktplätze sollten dafür das geeignete Umfeld bieten, da hier die nötige Reichweite bereits vorhanden ist und viele Kunden dort nicht nach Markengesichtspunkten einkaufen, sondern vor allem auf Preis- und Leistungsmerkmale achten.

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