Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Apple-Plan: So Ultra(teuer) wird das iPhone

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit Apples Plänen für noch teurere iPhones und mit dem Einstiegsgehalt für ChatGPT.
© W&V

Apple-Plan: So Ultra(teuer) wird das iPhone

Apples iPhone-Preise sind in den letzten Jahren drastisch gestiegen – durch immer aufwändigere Technik und in Deutschland auch durch den schwachen Euro-Kurs. Folge: Das iPhone 14 Pro Max in maximaler Ausstattung mit 1TB Speicher hat im Herbst 2022 erstmals die 2.000-Euro-Grenze übertroffen und kostet jetzt offiziell 2.099 Euro. Doch damit könnte das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein. Bloombergs Apple-Augur Mark Gurman bringt jetzt für 2024 ein noch teureres "Über-iPhone" mit der Typenbezeichnung "Ultra" ins Gespräch. Es soll demnach noch über dem bisherigen Topmodell Pro Max liegen – und seinen Preis mit schnellerem Prozessor, besseren Kameras und eventuell mit nochmals größerem Bildschirm rechtfertigen.

Tim Cook: iPhones können noch teurer werden

Tim Cook hat diesen Kurs zuletzt in der Telefonkonferenz zu Apples neuen Geschäftszahlen vorgegeben. Darin wurde der Apple-CEO gefragt, ob die immer höheren iPhone-Preise nicht zu einem Problem werden könnten. Cooks Anmerkung dazu: Die Preiserhöhungen seien kein Problem, Apple könnte seine Kunden unter Umständen sogar davon überzeugen, noch mehr Geld auszugeben. Das iPhone, so Cook, sei ein "integraler Bestandteil des Lebens" seiner Nutzer: "Ich glaube, dass die Leute bereit sind, sich wirklich zu strecken, um das Beste zu bekommen, was sie sich in dieser Kategorie leisten können."

iPhone 15 Pro Max mit Periskop-Kamera

Apple hat bereits 2022 damit begonnen, das iPhone 14 Pro noch stärker von den Basismodellen abzuheben – unter anderem mit dem schnelleren A16-Bionic-Chip und mit der neuen Nachrichtenzentrale "Dynamic Island". Dieses Jahr soll das 15 Pro Max mit einer "Periskop-Kamera" für mehr Zoom, mehr Lichtstärke und damit noch bessere Bilder sorgen. Ein Ultra-Modell würde noch darüber liegen. Gurman nennt Samsung als Apples Vorbild in Sachen Preise. Die Koreaner übertreffen bei ihrem Falt-Handy Z Fold4 mit maximal 2.159 Euro aktuell sogar das teuerste iPhone.

Das sind die Themen von TechTäglich am 6. Februar 2023:

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

WuV Community Icon Data Clean Rooms sind keine Datenschutz-Abkürzung
Zwei Unternehmen haben wertvolle First-Party-Daten und möchten wissen, was sie gemeinsam daraus machen können. Ein Data Clean Room (DCR) verspricht dafür eine kontrollierte Umgebung, in der Datensätze abgeglichen werden, ohne dass die Beteiligten ihre Rohdaten gegenseitig offenlegen. Doch die technische Abschottung beantwortet eine ziemlich grundlegende Frage noch nicht: Wer darf mit welchen Daten eigentlich was tun?
5 Minuten
Sonic Branding
WuV Community Icon Wie Motel One in 13 Ländern unverwechselbar klingen soll
EightSix entwickelt für Motel One und dessen Upscale-Lifestyle-Marke The Cloud One ein gemeinsames Klangsystem mit zwei unterschiedlichen Stimmen. Agentur-CCO Shai Caleb Hirschson erklärt, warum Konsistenz dabei nicht Gleichförmigkeit bedeutet.
8 Minuten
14. Aug 2026
Gastbeitrag
WuV Community Icon Das Effizienzparadox: Warum KI die Kreativwirtschaft aufwertet
Generative KI macht die Ausführung kreativer Arbeit zunehmend zur Massenware, wertvoll wird stattdessen die Frage, was überhaupt entstehen soll. Markenexpertin Gemma Vallet erklärt, warum das klassische Stundenhonorar der Agenturen damit an seine Grenzen stößt und wieso gerade Europas kulturelle Vielfalt im KI-Zeitalter zum Wettbewerbsvorteil werden kann.
7 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Jetzt mitmachen
W&V sucht die „AI Leaders 2026“
Wer sind die Pioniere beim intelligenten Einsatz von AI im Marketing? Sag’s uns! - bis zum 07.08.2026. Du kannst dich selbst oder jemand anders vorschlagen.
2 Minuten
24. Jul 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige