Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Apple zeigt iPhone 14 für 777.000 Euro

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit iPhone-Horror-Preisschildern und der digitalen Offensive der Deutschen Bahn.
© W&V

Günstig sind die iPhones von Apple bekanntlich nicht. Bis zu 2099 Euro verlangt der Konzern für das Top-Modell seiner neuen iPhone-Reihe. Dafür bekommen Käufer das iPhone 14 Pro Max mit 1 TB Speicher.

2099 Euro: Da dürften viele Apple-Interessenten schon geschluckt haben. Auch wenn Apple die Startpreise zumindest in den USA nicht verändert hat, in Deutschland aber schon bis zu 200 Euro Aufschlag verlangt – wegen Währungsschwankungen und Inflation.

Aber was sie dann auf einigen offiziellen Websites von Apple vorfanden, verschlug Kunden erst richtig den Atem.

Apple zeigte auf der Produkt-Hauptseite in mehreren Ländern 777.777 US-Dollar (rund 770.000 Euro) pro Monat als Preis für verschiedene Produkte an, darunter alle iPhone-Modelle, die Apple Watch Ultra, die Apple Watch Series 8 und die neuen AirPods Pro der zweiten Generation. Unter anderem staunten über diese "Preisoffensive" Kunden in den USA, Kanada und Großbritannien.

Nach zwei Stunden bemerkte Apple die Panne, die sogar das alte iPhone SE für 777.777 US-Dollar markierte, und korrigierte die Preise wieder nach unten.

Das iPhone 14, das iPhone 14 Pro und das iPhone 14 Pro Max kommen offiziell am Freitag dieser Woche, 16. September, in den Handel. Das iPhone 14 Plus kann bereits jetzt bestellt werden, die ersten Lieferungen erfolgen jedoch erst am 7. Oktober, was an Herstellungs-Problemen in der Zulieferkette für das Plus-Display liegt.

Das sind die Themen in TechTäglich am 14.9.2022:

Apple zeigt iPhone 14 für 777.000 Euro

Jetzt gibt’s Bass, Bay: Sonos launcht Sub Mini

Digitale Zukunft: Bahn mit neuer Website

Wichtige Sicherheits-Updates von Apple

Google präsentiert eigene Kartoffelchips

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Gastbeitrag
WuV Community Icon CUI für Marken-Websites: Wie der Kundendialog zur neuen Benutzeroberfläche wird
Ein Chatfenster allein macht eine Marke noch nicht dialogfähig. In seinem Gastbeitrag erklärt Erik Wend, Geschäftsführer von wendweb, warum Conversational User Interfaces (CUI) die klassische Website verändern – und welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen, damit aus Navigation tatsächlich Kundendialog wird.
6 Minuten
Gaming-Marketing
WuV Community Icon Nicht Sponsor, sondern Teil des Spiels: Wie Das Handwerk Fortnite nutzt
Nach mehr als 350.000 Twitch-Zuschauern für sein Minecraft-Projekt und über 10.000 Android-Downloads für eine eigene App geht Das Handwerk nun auf Fortnite. Mike Schleiermacher von CarlNann erklärt, wann Marken im Gaming relevant werden und warum Reichweite und Spielzeit noch keinen Kommunikationserfolg belegen.
7 Minuten
28. Aug 2026
Qualität ≠ Wirkung
WuV Community Icon Wie Premiuminventar heute Wirkung beweisen kann
Premium-Publisher leben von dem Versprechen, mehr zu bieten als bloße Reichweite. Für Werbetreibende zählt heute aber insbesondere, ob sich dieser Qualitätsanspruch auch in Aufmerksamkeit, Markenwirkung und Performance-Daten niederschlägt. Im Interview erklärt Maik Rogge, COO & stellvertretender Geschäftsführer iq digital, wie sich journalistische Umfelder messen lassen, welche Publisher-Signale tatsächlich hilfreich sind und wo Programmatic, Contextual Targeting und KI an die Grenzen der Qualitätsversprechen stoßen. 
6 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige