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Das sind die AI Leaders 2026: Sie machen aus KI messbare Veränderung

Premiere für die  W&V AI Leaders 2026: Zehn Persönlichkeiten, zehn unterschiedliche Wege – und ein gemeinsames Prinzip: KI muss nachhaltig und messbar einen Unterschied machen. Ihre Cases zeigen, wie Marken, Agenturen, Vermarkter und Medienunternehmen aus Experimenten greifbare Verbesserungen machen.
© Fabian Martin, muehlhausmoers, Raimar von Wienskowski (2), Rainer Häckl, Kathrin Makowski, Henkel, Jörg Tavidde, Mediaplus intern, nebenan.de

W&V hat zum ersten Mal die AI Leaders gekürt. Warum (erst) 2026? Weil sich jetzt die Spreu vom Weizen trennt. Weil sich jetzt zeigt, wer die KI nur für oberflächliche Kosmetik verwendet und wer für tiefgreifende Transformationsprozesse. 

Dafür stehen diese zehn Namen, nominiert aus der Branche, ausgewählt von der W&V-Redaktion gemeinsam mit dem AI Transformation Institute. Menschen, die KI im Marketing nicht diskutieren, sondern mit ihren Teams in den Alltag übersetzen.

Eingereicht wurde quer durch die Branche, von Marken, Agenturen, Vermarktern und Verlagen. Vom Weltkonzern bis zur Plattform mit überschaubarem Team. Und die Bandbreite zeigt sich auch im Ergebnis. Einige der Cases drehen sich um Infrastruktur, andere um Organisation, manche haben Kampagnen komplett generativ produziert oder Prozesse vereinfacht. 

Was sie eint: Sie zählen keine Tools. Sie messen, was sich positiv aufs Ergebnis auswirkt – und sagen offen, was beim nächsten Mal anders laufen müsste.

 

Hier geht's zu den AI Leaders 2026

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