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Lesedauer 4 Min.

Empowerment fürs Marketing: Wer in KI-Weiterbildung investiert, treibt Kreativität und Marge

Schulungen schaffen Klarheit über Use Cases, Daten und Prozesse. Das Ergebnis: stärkere Kampagnen, präzisere Media-Entscheidungen und weniger Reibung zwischen Brand, Kreation und Data.
Der EU AI Act verpflichtet Unternehmen, ihre Belegschaft in Sachen KI weiterzubilden. Wer proaktiv handelt, kann aber auch Effizienzgewinne realisieren.
Der EU AI Act verpflichtet Unternehmen, ihre Belegschaft in Sachen KI weiterzubilden. Wer proaktiv handelt, kann aber auch Effizienzgewinne realisieren.
© W&V/Dall-E

Künstliche Intelligenz ist kein Zukunftsversprechen mehr – sie ist längst Teil des Arbeitsalltags. Tools wie ChatGPT, Copilot oder Midjourney verändern die Art, wie wir schreiben, planen, analysieren und kommunizieren. Doch während KI überall Einzug hält, fehlt es in vielen Unternehmen am Fundament: Wissen, Verständnis und Sicherheit.

Eine Studie der Boston Consulting Group zeigt: 67 Prozent der Beschäftigten in Deutschland nutzen bereits KI-Tools im Job, aber nur 30 Prozent fühlen sich ausreichend darauf vorbereitet. Mehr als die Hälfte arbeitet sogar ohne klare Vorgaben oder Schulungen – ein erhebliches Risiko für Datenschutz, Sicherheit und Haftung.

Auch die MIT-Studie „State of AI in Business 2025“ bestätigt das Bild: 95 Prozent der Unternehmen haben in KI investiert, doch nur 5 Prozent erzielen spürbare Effizienzsteigerungen. Die Hauptursache: fehlende Kompetenz, unklare Strategien und mangelnde Governance.

Warum der EU AI Act kommt – und was er bedeutet

Die Europäische Union hat auf diese Entwicklung reagiert und mit dem EU AI Act erstmals weltweit einen einheitlichen Rechtsrahmen für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz geschaffen. Nach fünf Jahren intensiver Verhandlungen wurde das Gesetz im Februar 2024 verabschiedet und trat im Februar 2025 in Kraft. Ziel ist es, Innovation zu ermöglichen, gleichzeitig aber Verbraucherrechte, Sicherheit und Transparenz zu gewährleisten.

Der AI Act basiert auf einem risikobasierten Ansatz:

•    Unannehmbares Risiko: KI-Systeme, die gegen Grundrechte verstoßen (z. B. soziales Scoring oder biometrische Echtzeit-Überwachung), sind verboten.
•    Hohes Risiko: Anwendungen in sensiblen Bereichen wie Bildung, Personalwesen, Justiz oder Medizin unterliegen strengen Pflichten.
•    Begrenztes und minimales Risiko: Hier gelten Transparenzpflichten, etwa wenn Nutzer:innen mit Chatbots oder Deepfakes interagieren.

Besonders relevant für Unternehmen ist Artikel 4, Absatz 3 des Gesetzes:
Er verpflichtet alle Organisationen, angemessene Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass Mitarbeitende über ein grundlegendes Verständnis von Künstlicher Intelligenz verfügen – einschließlich ihrer Funktionsweise, Grenzen und rechtlichen Implikationen.

Kurz gesagt: KI-Kompetenz wird gesetzlich vorgeschrieben.

Bis Mitte 2026 müssen Unternehmen diese Schulungen nachweislich abgeschlossen haben – andernfalls drohen Konsequenzen bei Audits oder im Rahmen von Compliance-Prüfungen.

Von der Pflicht zur Chance: KI-Wissen als Wettbewerbsvorteil

Dass diese Kompetenz entscheidend ist, zeigen auch andere Studien:
Laut dem McKinsey Global AI Survey (2024) erzielen Unternehmen, die ihre Belegschaft gezielt schulen, bis zu 3-mal höhere Produktivitätssteigerungen als solche, die es nicht tun.

Eine IBM-Studie (2025) ergänzt, dass 82 Prozent der Unternehmen, die in KI-Weiterbildung investieren, eine signifikante Verbesserung der Entscheidungsqualität und Prozesssicherheit feststellen.

Trotzdem hat laut Bitkom (2024) bislang nur jedes fünfte Unternehmen in Deutschland eine klare KI-Strategie – und in KMU sogar nur jedes siebte.

Das bedeutet: Der Handlungsbedarf ist enorm, aber auch das Potenzial.

Die gute Nachricht: KI-Kompetenz aufzubauen ist einfacher, als ihr denkt!

Genau hier setzt die AI Genie Academy an – eine Plattform der Ebner Media Group, die Unternehmen dabei unterstützt, den Anforderungen des EU AI Act gerecht zu werden und zugleich echte Kompetenz aufzubauen.

Die Academy bündelt das Know-how führender Kanzleien, Institute und Expert:innen und macht Weiterbildung praxisnah, verständlich und direkt umsetzbar.

Zwei On-Demand-Schulungen bieten den idealen Einstieg:

AI Literacy Essentials (20 Minuten)
Ein interaktiver Kurs mit rechtlichem Schwerpunkt, entwickelt von Eversheds Sutherland – perfekt, um die Grundpflicht schnell und unkompliziert zu erfüllen.

AI Literacy Advanced (60 Minuten)
Ein vertiefendes Training vom AI Transformation Institute, das zusätzliche Hintergründe, Praxisbeispiele und Kontext liefert – ideal für alle, die KI gezielt einsetzen möchten.

Beide Kurse schließen mit einem Zertifikat ab, das als Nachweis für die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen gilt.

Zum Start gibt es ein Einführungsangebot:

Essentials – 29 € statt 49 € / Advanced – 34 € statt 89 €.

Der EU AI Act bringt klare Regeln – und eine große Chance.

Unternehmen, die jetzt in Qualifizierung investieren, erfüllen nicht nur gesetzliche Vorgaben, sondern schaffen ein neues Fundament für Innovation, Effizienz und Vertrauen.

Mit der AI Genie Academy steht dafür die ideale Lösung bereit:

Einfach, flexibel und entwickelt von führenden Expert:innen.

So wird aus der Pflicht, KI zu verstehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.

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