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Lesedauer 3 Min.

WuV Community Icon Google investiert 17,2 Milliarden Dollar für KI-Entwicklung

Während sich Marken bereits die Frage stellen müssen, wie sie in Zukunft in Antworten von KI-Assistenten relevant bleiben, ist das Geschäft mit der klassischen Internetsuche für die Google-Muttergesellschaft Alphabet noch immer relevant. Für das erste Quartal übertrafen die Einnahmen und Gewinne des Konzerns die Analysten-Erwartungen. Insbesondere das Search-Geschäft spült Geld in die Kassen des Konzerns.
© Google

Die Geldströme aus dem Werbegeschäft braucht Alphabet im Moment, um das KI-Geschäft auszubauen. Das Wettrüsten zwischen den Tech-Unternehmen läuft und sorgt dafür, dass auch Alphabet stark in Infrastruktur, Forschung und Talente investieren muss. Google profitiert zwar davon, dass viele KI-Start-ups die Google-Cloud- und Geschäftstools nutzen, gleichzeitig muss der Konzern, eine Antwort auf populäre KI-Chatbots liefern. ChatGPT ist für viele Verbraucher:innen bereits zunehmend eine Alternative zur Google-Suche. Hier wird auch deutlich, warum Werbekunden ebenfalls eine KI-Strategie brauchen, um künftig in den Antworten den Bots noch aufzutauchen. Denn KI verändert die Suchlandschaft grundlegend. Durch den Einsatz von generativer KI in Suchmaschinen werden klassische Suchergebnisse zunehmend durch direkte Antworten ersetzt. Die traditionellen Strategien der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Suchmaschinenwerbung (SEA) werden daher künftig an Wirksamkeit verlieren und neue Strategien zur Sichtbarkeit werden nötig.

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