Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Ukraine-Krieg: iPhone soll Gewehrkugel gestoppt haben

Heute in TechTäglich: Ein neuer Twitter-Clip geht viral. In dem kurzen Video wird ein iPhone gezeigt, das im Ukraine-Krieg einem Soldaten das Leben gerettet haben soll. Bietet ein Smartphone wirklich Schutz vor Gewehrkugeln?
© W&V

Gerade erst hat Apple wieder ein iPhone-Werbevideo veröffentlicht, das die Robustheit des Smartphones demonstriert (W&V berichtete) – hier ist der Spot "Edge" noch einmal zum Ansehen:

Aber wo liegt die Grenze der Belastbarkeit für Apples Premium-Smartphone? Kann ein physisches Device auch Schutz vor Gewehrkugeln bieten?

In einem Video, das gerade auf Twitter viral geht, wird der Eindruck erweckt, dass es tatsächlich möglich ist. Der Clip zeigt ein iPhone, das im Ukraine-Krieg eine Kugel gestoppt haben soll. Angeblich soll das Gerät so das Leben eines ukrainischen Soldaten gerettet haben.

Fake oder Realität? Das Netz diskutiert über das zerschossene Teil, das wie ein iPhone 13 aussieht. Ist es echt, hat die Kugel das Smartphone nicht komplett zerschlagen, sondern "nur" zerschmettert…

Unklar bleibt, ob die Schutzweste den Soldaten geschützt hätte, wenn das iPhone nicht dagewesen wäre.

In dem Post heißt es: "Sehen sie, so retten iPhones Leben. Das Ergebnis ist offensichtlich. Bohdan ist noch am Leben."

Das sind die Themen in TechTäglich am 20.7.2022:

Ukraine-Krieg: iPhone soll Gewehrkugel gestoppt haben

Unity-Boss: "Spiele-Entwickler sind Idioten"

Exklusiver Musik-Sommer bei Telekom, Apple Music und Amazon

Auf FIFA 23 Cover: Erstmals seit 30 Jahren eine Frau

Unterschätzen deutsche Firmen das Metaverse?

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Realize ID
WuV Community Icon Taboola-CEO Singolda: Unser Gegenmodell zu Google und Meta
Mit Realize ID will Taboola Kaufabsichten aus Mediennutzung und Anzeigenkontakten vorhersagen. CEO Adam Singolda erklärt den Ansatz und die Unterschiede zu closed Loop-Verfahren von Google oder Meta.
6 Minuten
12. Okt 2026
Twilio-Befragung
WuV Community Icon Was Kunden am KI-Service schätzen und was sie daran stört
Die meisten Unternehmen glauben, ihre Kunden seien mit dem KI-Service zufrieden. Eine Twilio-Befragung fällt dagegen ernüchternder aus. Dabei schätzen Verbraucher durchaus, was die Bots ihnen schon abnehmen.
5 Minuten
12. Okt 2026
Neue Markenplattform
WuV Community Icon Was hinter Lieferandos Wechsel zum neuen Werbespruch steckt
Mit „Bleib einfach im Moment“ verändert Lieferando seinen Markenauftritt. Gegenüber W&V erklärt das Unternehmen, was aus „Hör ich da Lieferando?“ wird und wie es künftig andere Lieferungen bewirbt.
4 Minuten
12. Okt 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige