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Lesedauer 3 Min.

USA: McDonalds-KI-Roboterkellner sind Versager

Bei McDonalds kann in den US-Drive-Throughs auch per KI beim Roboterkellner bestellt werden. Doch die Ergebnisse sind wenig schmackhaft. Auf Tiktok erzählen Userinnen und User ihre schlechtesten Erfahrungen.
© W&V

Das müssen wir noch mal üben! Auch bei McDonalds hat die KI Einzug gehalten. Doch das schmeckt in den USA zumindest noch nicht den Kundinnen und Kunden. Tiktok-Videos zeigen: Da geht bei Bestellungen über McDonalds-KI-Roboterkellner etliches schief bei den Drive-Throughs. Userin themadivlog orderte Vanilleeis und Wasser, der Roboter packte Butter und Ketchup in die Tüte. Die Tiktokerin sagt, sie sei nun mit McDonalds "fertig", berichtet futurezone. Auch die Tiktok-Userin typical redhead ist nicht begeistert: Sie bekam Chicken McNuggets für 275 US-Dollar. So viel kann niemand verputzen!

Ähnliche Erfahrungen machte Resinsbiren: Die KI kapierte die komplette Bestellung nicht, teilte sie auf zwei Kunden auf. Als sich Resinsbiren beschwerte, reagierte die KI und erhöhte die Zahl der Teebecher von einem bestellten auf acht Becher. Die Kundin suchte das Weite! Auch Tiktoker that usa guy kam nicht auf den richtigen Geschmack: Er orderte das Getränk Moutain Dew. Die KI gab Medium Coke aus. Alle Beschwerden halfen nicht. Eine reale Person von McDonalds erklärte, der Besteller sei selbst schuld, da McDonalds gar kein Mountain Dew verkaufe. Das hätte er wissen müssen. Eine Aussage, die dem Unternehmen auf Social Media Kritik einbrachte. Gute Kundenkommunikation sieht anders – und intelligenter – aus...

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

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Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

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