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WuV Community Icon Vom "Know" zum "Do": Warum jeder jetzt eigene KI-Anwendungen bauen sollte

Sich mit ChatGPT auszukennen, reicht nicht mehr. Um in der KI-Revolution mitzuhalten, sollten Nutzer:innen und Firmen selbst KI-Anwendungen bauen, bekannt als AI Agents. Genau das hat Google mit dem Start seines jüngsten KI-Modells Gemini 3 gezeigt: Erstmals können User ohne Programmier-Skills solche KI-Agenten entwickeln. Wie ein pragmatischer Weg vom „Know“ zum „Do“ aussieht, erklärt Timm Rotter, Gründer der Münchner KI-Beratung Disruptive, in dieser neuen Folge von „KI für Könner“.
Gemini wird von über 650 Millionen Menschen pro Monat genutzt.
Gemini wird von über 650 Millionen Menschen pro Monat genutzt.
© Google

Wirklich aufgebracht war er. Der Geschäftsführer eines Tech-Unternehmens, mit dem ich neulich zusammensaß, schimpfte über die KI-Aktivitäten in der eigenen Firma. Ständig säßen Mitarbeitende in KI-Schulungen, alle hätten sie inzwischen ChatGPT und Copilot-Zugang, und was passiere? „Die KI formuliert nette Mails oder generiert Bilder für Präsentationen – aber niemand nutzt sie, wirkliche Arbeit zu erledigen.“

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