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Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon Dieser Tamaris-Schuh ist unverkäuflich – und zahlt dennoch auf die Marke ein

Bei der Helene-Fischer-Tour setzt Tamaris auf exklusive Erlebnisse und einen Schuh, den nur Mitglieder des Loyalty-Programms bekommen. Der Case zeigt, wie sich Live-Marketing mit CRM und Kundenbindung verzahnen lässt.
Das Tamaris Brand-Modul auf dem Konzertgelände in Dresden – Anlaufpunkt für Fans vor Showbeginn

Das Tamaris Brand-Modul auf dem Konzertgelände in Dresden – Anlaufpunkt für Fans vor Showbeginn.

© Wortmann Gruppe

Ein Schuh, den man nicht kaufen kann: Das ist der eigentliche Clou der Tamaris-Aktivierung bei der diesjährigen Helene-Fischer-Stadiontour. 100 Exemplare, exklusiv für die Tour gefertigt, vergeben ausschließlich über das markeneigene Loyalty-Programm. Außerdem im Angebot: Fächer, Ponchos, und eine eigene Glam Station. 

Tamaris inszeniert die Stadiontour als vernetzte Markenwelt statt als klassische Sponsoringfläche. Sie kombiniert Live-Erlebnis, Social Content und Loyalty – und macht den Konzertabend selbst zum Markenkontakt. Kann daraus langfristig messbare Kundenbindung entstehen?

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