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Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon So funktionieren synthetische Zielgruppen

Digitale Zwillinge ersetzen keine klassische Marktforschung. Aber sie stoßen in eine Marktlücke. Die entsteht durch die Auswirkungen von KI auf die Content-Erstellung und Produktion. So funktioniert das neue Geschäftsmodell.
W&V-Chefredakteur Rolf Schröter
© Foto: Thomas Wieland.

Runtergebrochen auf unsere Marketing-Branche erleben wir gerade folgende Trends: 

  • Entscheidungen erfolgen schneller.
  • Prognosen werden schwieriger.
  • Produktionszeiten werden kürzer.
  • Budgets werden knapper.

Gleichzeitig wird Content zahlreicher und beliebiger (wer’s nicht glaubt, schaue sich nur auf Linkedin um). Darunter leiden die Sichtbarkeit und die Wirksamkeit von Werbebotschaften. Viel hilft nicht immer viel. Marken-Kommunikation muss zwar schnell sein und 24/7 liefern. Aber was ist mit der Qualität?

Neue Methode

Ich bin über eine Meldung von Markenkraft und Neuroflash gestolpert. Darin heißt es, hoher Werbedruck allein erzeuge keine Präferenz beim Konsumenten. Das ist interessant, aber noch mehr als diese Erkenntnis hat mich die Methodik dahinter neugierig gemacht.

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