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Lesedauer 7 Min.

WuV Community Icon Vom Möbelhaus zur Wohnmarke: Der große Umbau bei XXXLutz

Nach zehn Jahren verabschiedet sich XXXLutz von „Mein Möbelhaus“. Denn XXXLutz will nicht länger nur für Möbel stehen, sondern für alles, was ein gemütliches Zuhause ausmacht. Marketingchef Konrad Nill nutzt KI für seine Kampagne und testet VR in der Küchenberatung, beim Markenumbau kommt es ihm auf andere Faktoren viel mehr an.   

CMO Konrad Nill

© XXXLutz

Zehn Jahre lang war XXXLutz vor allem „Mein Möbelhaus“. Jetzt will der österreichische Einrichtungsspezialist mehr sein: eine Marke fürs gesamte Wohnen, Leben und Wohlfühlen daheim. Hinter dem neuen Claim „Alles für dein schönes Zuhause“ steckt deshalb weit mehr als nur ein Wechsel des Slogans. Zwei Jahre lang wurde analysiert, getestet und geschärft. Ziel ist es, aus hoher Bekanntheit mehr Relevanz zu machen. Für CMO Konrad Nill heißt das: weg von der reinen Produktorientierung, näher ran an die Kundenbedürfnisse.
 

Gleichzeitig muss die neue Positionierung auf Social Media, im Möbelhaus und zunehmend auch in ChatGPT & Co. funktionieren. Für Marketer stellen sich damit zentrale Fragen: Wie lange dauert so ein Umbau? Wie misst man seinen Erfolg? Und wie verhindert man, dass Technologie zum Selbstzweck wird? Im W&V-Interview spricht der XXXLutz-Marketingchef über LLM-Sichtbarkeit, KI, VR und die Grenzen reiner Markenbekanntheit.

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