Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon Foodwatch intensiviert Lobbydruck pro Werbebeschränkung

Die Bundesregierung will an Kinder gerichtete Werbung für Ungesundes strenger reglementieren, der Verbraucherschutzorganisation Foodwatch geht das jedoch nicht weit genug. Sie fordert ein generelles Verbot zwischen sechs und 23 Uhr.
© W&V

Eine Auswertung der Universität Hamburg habe ergeben, dass Kinder, die regelmäßig fernsehen, insbesondere im Abendprogramm viele Werbespots für ungesunde Snacks und Süßigkeiten sehen, teilte Foodwatch mit und fordert daher ein generelles Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel zwischen sechs und 23 Uhr. "Fast die Hälfte der Werbung für ungesunde Lebensmittel, die Kinder im Fernsehen wahrnehmen, läuft zur abendlichen Primetime", hieß es zur Begründung. Fernsehnutzende Kinder zwischen drei und 13 Jahren bekämen zwischen 20 und 22 Uhr im Schnitt fünf Werbespots für "Zuckerbomben oder fettige Snacks" zu Gesicht. Das ergab laut Foodwatch eine Auswertung des Experten für Kindermarketing der Universität Hamburg, Tobias Effertz.

Du willst weiterlesen?

Mit bestehendem Abo einloggen

 

Noch kein Abo? Hol dir jetzt dein W&V Abo!

  • 3 Monate testen für nur 19,90 €
  • Unbegrenzter Zugriff auf alle W&V Inhalte
  • Kuratierte Newsletter "Rolf räumt auf" und "Best of"
W&V Testabo
€
19,90

für 3 Monate

Nur 0,22 € pro Tag
W&V Jahresabo
€
499,00

pro Jahr

Jetzt bestellen! Mit bestehendem Abo einloggen

Neueste Beiträge

Brand Diagnostics
WuV Community Icon Markenbekanntheit statt Abverkauf: Provinzial will die jungen Erwachsenen erreichen
Mit dem neuen Markenauftritt will der Versicherer Provinzial vor allem die Zielgruppe der jungen Erwachsenen zwischen 18 und 40 Jahren gewinnen. Im Fokus stehen daher nicht die Angebote, sondern ein Lebensgefühl. Gelingt der Versuch, die nicht ganz unkomplizierte Zielgruppe so einzufangen?
4 Minuten
6. Okt 2026
Neue Prognosen
WuV Community Icon Was Marken aus Pinterests neuem Beauty-Trendreport lernen können
Nach den Reports Pinterest Predicts und Pinterest Palette folgt die vertikale Vertiefung: Mit dem ersten Beauty-Trendreport 2026 zeigt die Plattform, wie sich Suchsignale in Mikrotrends übersetzen lassen. Für Marken wird daraus ein Frühindikator für Content, Produkte und Kampagnen.
4 Minuten
Gastbeitrag
WuV Community Icon B2B-Marketing scheitert nicht an China, sondern an sich selbst
Technische Stärke bleibt die Basis deutscher Industrieunternehmen. Zum Wettbewerbsvorteil wird sie aber erst, wenn Kunden ihren geschäftlichen Wert erkennen. Warum Übersetzungsmacht, Marke und eine klare Position künftig stärker über Wachstum entscheiden als noch mehr Content und Features.
5 Minuten

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Reddit: Warum echte menschliche Perspektiven wichtiger sind denn je und was das für Marken bedeutet
KI verändert, wie Menschen suchen, vergleichen und kaufen. Doch Vertrauen in Marken, ihre Botschaften und Produkte entsteht dort, wo echte Erfahrungen geteilt werden. Communitys spielen daher eine wichtige Rolle für erfolgreiche Kampagnen.
5 Minuten
Retail Media
WuV Community Icon Flaconi macht aus Retail Media ein Performance-System
Flaconi baut Retail Media über den eigenen Shop hinaus zur Datenstrategie aus. Wie First-Party-Daten, KI-Steuerung und kanalübergreifende Aktivierung dabei zusammenspielen, erklärt Flaconis VP Retail Media Martin Hoffmann.
6 Minuten
16. Mär 2026
Social Media-Check
WuV Community Icon 22 Millionen TikTok-Impressions: Carlsen setzt auf Doppelstrategie
Booktok, Bookstagram, Community-Hype: Social Media ist für Verlage längst mehr als Begleitkommunikation. Der neue Webnetz-Check zeigt, welche Häuser das verstanden haben und warum Carlsen besonders heraussticht.
6 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige