Fintech-Branche
Trade Republic hängt Konkurrenz mit TikTok-Taktik ab
Eine neue Untersuchung von Webnetz zeigt, wie unterschiedlich Fintechs ihre Social-Media-Präsenz ausgestalten und wie viel Potenzial dabei verschenkt wird. Zwölf Anbieter mit Aktivitäten auf dem deutschen Markt wurden von der Agentur analysiert: von Trade Republic bis Klarna, von N26 bis Western Union. Im Fokus standen dabei die fünf Plattformen Instagram, TikTok, Facebook, YouTube und LinkedIn sowie die Frage, wie gut es den Marken gelingt, aus Followern auch echte Interaktion zu generieren. Das zentrale Ergebnis: Viele Fintechs setzen auf internationale Reichweite, schaffen es aber nicht, ihre Inhalte plattformspezifisch und aktivierend aufzubereiten. Während viele Anbieter auf internationale Accounts mit großer Community setzen, fehlt es oft an aktiver Kommunikation und an Content, der auf die Eigenheiten der jeweiligen Plattformen eingeht. Eine Ausnahme bildet Trade Republic, das plattformübergreifend mit zielgruppenorientiertem Finanz-Content punktet und konsequent Formate nutzt, die Interaktion auslösen und die Marke stärken.