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Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon Wenn YouTuber besser erklären als Lehrer

Junge Menschen informieren sich heutzutage lieber bei YouTubern als im Unterricht. Was das für Marken bedeutet und wie Unternehmen Social Media als Bildungsplattform nutzen können, erläutert Bitkom-Experte Florian Bayer.
Lehrkräfte fallen zunehmend hinter YouTuber zurück.
Lehrkräfte fallen zunehmend hinter YouTuber zurück.
© Shutterstock / wavebreakmedia

TikTok statt Tafel: Laut einer aktuellen Bitkom-Studie glauben 64 Prozent der Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 19 Jahren, dass Influencer und YouTuber ihnen Inhalte besser erklären können als ihre Lehrkräfte. Fast 40 Prozent suchen bei schulischen Fragen sogar direkt in sozialen Netzwerken wie Reddit, Discord oder Instagram nach Hilfe. Ein Drittel der Befragten gibt an, ohne Lernvideos in Social Media bestimmte Prüfungen nicht bestanden zu haben. Für das klassische Bildungssystem mag das ein Alarmsignal sein – für Marketingverantwortliche im Bildungsbereich bietet es eine Chance.

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