Community statt Klassentreffen

Der Abend des Deutschen Mediapreises zeigt, was diese Branche ausmacht: Offenheit, Leidenschaft und Zusammenhalt. Denn tatsächlich ist der Deutsche Mediapreis mehr als ein Branchentreffen. Er ist ein Ort, an dem neue Kontakte entstehen, Ideen geteilt werden und Generationen miteinander ins Gespräch kommen. Besonders für die Youngsters war es oft der erste große Auftritt.

Im Dampfdom der Motorworld, umgeben von historischen Fahrzeugen und modernem Design, führten Wolfram Kons und W&V-Chefredakteur Rolf Schröter souverän durch die Preisverleihung. Mit Charme und Respekt vor den Leistungen gaben sie den Preisträger:innen den Raum, den sie verdienten.

Hinter jeder Mediapreis-Kugel steht Teamarbeit: zwischen Marken, Agenturen, Medienpartnern und Kreativen. Die ausgezeichneten Projekte zeigten, wie strategisches Denken, Mut und Innovationskraft zusammenwirken können.

Das sind die Gewinner:

Media-Idee Audio:

Esso Deutschland und Universal McCann: "Esso In-Car-Targeting: Die Audio-Revolution im Auto – 100% Zielgruppe, 0% Streuverlust."
Weiteres beteiligtes Unternehmen: RMS Radio Marketing Service

Esso stand vor einer zentralen Herausforderung der modernen Medienlandschaft: maximale Werbeeffizienz bei knapperen Budgets, wachsendem Wettbewerb und schwindender Aufmerksamkeit. Das Ziel war klar – jeden Werbekontakt so präzise wie möglich zu gestalten und Streuverluste vollständig zu eliminieren.

Der entscheidende Insight: Das Auto ist weit mehr als ein Fortbewegungsmittel. Es ist eine persönliche Me-Time-Zone, in der Audio – besonders Webradio – zum unverzichtbaren Begleiter wird. In dieser ablenkungsfreien Umgebung werden Werbebotschaften nicht als störend empfunden, sondern bewusst wahrgenommen. Für eine Tankstellenmarke wie Esso ist die Relevanz im Unterwegs-Modus dabei besonders hoch.

Das Problem: Trotz Millionen von Webradio-Hörern im Auto war kein Targeting präzise genug, um ausschließlich fahrende Hörer anzusprechen – die Streuverluste waren enorm. Die Lösung: Gemeinsam mit Partner RMS entwickelten Universal MdCann und Esso als First Mover das In-Car-Targeting – eine Echtzeit-Technologie, die zuverlässig erkennt, ob sich eine Person tatsächlich im Auto befindet und Audio konsumiert. So wird die Werbebotschaft exakt dann ausgespielt, wenn Relevanz und Aufmerksamkeit maximal sind.

Media-Idee Content Marketing:

Mediaplus Germany für Hornbach: "Kein Projekt ohne Drama."
Weitere beteiligte Unternehmen: HeimatTBWA¸Weischer.Cinema, Seven.One Entertainment Group, Ad Alliance, Amazon Online Germany, Tempomedia, Canada, Katalyst, Bloom Casting

Im DIY-Markt dominieren perfekte Ergebnisse – doch echte Heimwerker wissen: Der Weg dorthin besteht ab und an aus purem Drama. Aus Rückschlägen, Improvisation, Frust, Scheitern und wieder Aufstehen. Hornbach feiert genau diesen Prozess. Die Kampagne "Kein Projekt ohne Drama" schafft eine emotionale Heimat für alle, die nicht glänzende Insta-Bilder suchen, sondern ehrliche Wertschätzung für das Machen selbst. Daraus entstand eine Kreation, die ein Kurzfilm statt Werbespot ist und so wurde sie auch beworben. Mit Media-Tainment: Jede Maßnahme wurde als Bestandteil einer Entertainment-Kampagne in Szene gesetzt.

So erreicht der Kurzfilm die Zielgruppe nicht als Werbung, sondern als Unterhaltung. Der Kampagnenauftakt startete im Kopf der Menschen: starke, pointierte DIY-Headlines in OoH, Verkehrsmitteln, Ambient, Print, Digital und Social ließen sofort vertraute Szenen entstehen, als Kopfkino. Das Herzstück, ein epischer Kurzfilm, wurde nicht als Werbung positioniert, sondern wie ein echtes Entertainmentformat: auf JOYN, RTL+, Amazon Fire TV und Kino-Webseiten. Eine smarte Architektur aus plattformindividuellen Einstiegen führte die Zielgruppe wie im Filmmarketing direkt zum Kurzfilm und sorgte für hohe Verweildauer. Cutdowns in TV, Online-Video und Social verlängerten das Drama und machten Lust auf mehr. Hornbach verwandelte klassische Media in echtes Media-Tainment – und schuf damit neuen Tatendrang für zukünftige Projekte.

Media-Idee Data:

EssenceMediacom Germany für Subway: "Subway is hackin' it - Auf Mecces Nacken!"

In der deutschen Fast-Food-Branche läuft die Konkurrenz im Dauer-Drive-Through: McDonald’s belegt die Medien wie eine Großküche im Feierabendansturm, Subways Media-Budget erinnert dagegen an einen Beilagensalat. Eine clevere Lösung musste also her.
Mit einem von der Agentur entwickelten Tool verwandelte EssenceMediacom die millionenschweren TV-Kampagnen der Konkurrenz in einen eigenen Dauer-Drive-Through – voll automatisiert und in Echtzeit: Läuft Mecces im TV, ist das das Startsignal für passgenaue Ads im Lowerfunnel. Fünf Minuten später ist die Flamme auch schon wieder aus und die Kampagne ist auf Standby bis zur nächsten Auslieferung.
Doch die Innovation greift noch tiefer. Ein vordefinierter Entscheidungsbaum macht aus Media-Lärm Menülogik: Er erkennt, was die Konkurrenz auftischt, taggt die Botschaft und spielt je nach Inhalt das exakt passende Asset aus. So zieht die Aktivierung an: Deal vs. Deal, Sparmenü vs. Sub des Tages, Produktlust vs. Frische & Auswahl.
So nutzte Subway die teuer erzeugte Aufmerksamkeit von McDonald's für den eigenen Kaufmoment und erzielte damit eine starke Performance beim Store Traffic, den App-Installs und dem CPA.

Media-Idee Markenerlebnis & Event:

Lidl und Mediaplus Germany: "Toothpaste bought in the Lidl"
Weiteres beteiligtes Unternehmen: Serviceplan

Ein Verhörer wird zum globalen Meme und zur Bühne für einen der überraschendsten Markenmomente des Jahres. "Two faced, caught in the middle" klang für tausende Linkin-Park-Fans wie: "Toothpaste, bought in the Lidl". Eigentlich nicht mehr als ein Reddit-Gag, der jedoch Realität wurde, als Sängerin Emily Armstrong in Düsseldorf spontan im Lidl-Tracksuit performte.

Bilder und Videos von Emily Armstrong gingen um die Welt und fluteten sowohl das Internet als auch die internationale Presse. Wir sprechen von einem popkulturellen Moment, wie ihn eine Marke nur selten erlebt. Innerhalb weniger Stunden griff Lidl das Happening mit einem Post in Realtime auf. Der Post ging nicht nur viral, sondern stellte auch den Kontakt zu Warner her. Es begannen offizielle Gespräche darüber, wie Lidl das nächste Konzert in Frankfurt "hijacken" kann. Der Masterplan: Guerilla-Media rund um die Konzert-Location in Frankfurt. Mobile LED-Trucks, DOOH, ein Pop-up-Promoteam, das die ikonischen Tracksuits gratis verteilte und damit das Meme "Toothpaste, bought in the Lidl" einmal mehr Realität für die Community werden ließ.

So wurde aus einem zufälligen Bühnenstunt eine 360°-Aktivierung, die Humor, Timing und Community-Power perfekt kombinierte.

Lidl

Media-Idee Print:

Deutsche Telekom und Ad Alliance: "'Augen auf!' - Mit Satire, Stern und Til Mette gemeinsam #GegenHassimNetz"

Um die Botschaft der Kampagne "Augen auf! Gemeinsam #GegenHassimNetz" zu mehr Verbundenheit, Zivilcourage und gesellschaftlichem Zusammenhalt dort zu verankern, wo Menschen bewusst lesen und hinschauen, ging die Deutsche Telekom einen außergewöhnlichen Schritt: Gemeinsam mit dem Stern und seinem bekanntesten Karikaturisten Til Mette kam es in der Stern-Ausgabe #46 des Jahres 2025 zu einem echten Novum - einem echten Print-First Mover! Herzstück: ein von Til Mette gezeichnetes, doppelseitiges Cartoon-Advertorial - eine exklusiv für die Kundeninitiative gestaltete Karikatur.

Mit "Augen auf! Gemeinsam #GegenHassimNetz" nutzt die Deutsche Telekom erstmals die ikonische Stern-Karikatur als native Bühne, um mit satirischer Zuspitzung Haltung gegen Hass sichtbar zu machen. Das alltägliche Supermarkt-Szenario zeigt eine klare Gegen-Hass-Botschaft, die Leser:innen wachrüttelt und die Botschaft "Hinschauen statt Wegsehen" emotional wie humorvoll vermittelt.

Media-Idee Responsible Media:

Initiative Vermisste Kinder und Mediaplus: "Screen2Save"
Weitere beteiligte Unternehmen: Free2move, Serviceplan Group, Plan.Net TechNest, Screenery, Seatback, Layla Group, Tacsy, MMR Media, Doohvolution, Ströer, SevenOne Media, Viewento, Emsu, 86 Tales

Im Jahr 2024 wurden in Deutschland über 18.000 Kinder als vermisst gemeldet. Strenge Datenschutzgesetze verhindern in Deutschland die Implementierung eines flächendeckendem nationalem Alarm-Systems. Initiative Vermisste Kinder und Free2move wollen diese Informationslücke schließen mit Screen2Save als automatisiertem, geo-basiertem Informationssystem. Polizeilich bestätigte Vermisstenmeldungen werden in Echtzeit über die Screens in den parkenden Fahrzeugen der Free2move-Flotte, Retail Mediaflächen in Supermärkten sowie Social-Media ausspielt. Immer genau dort, wo das Kind zuletzt gesehen wurde.Eine crossmediale Kampagne sorgte für die größtmögliche nationale Reichweite. Ab Januar 2025 wurde Screen2Save über digitale Free2Move-Displays, Owned Social-Media-Kanäle und durch Influencer beworben. Ab März 2025 sorgten DOOH-Flächen, CTV-Streaming, TV-Spots, Online-Banner, Retail Media und Printanzeigen für weitere Aufmerksamkeit. Screen2Save ist ein dauerhaft angelegtes Projekt, das über 9,58 Millionen Menschen in nur 24 Stunden erreicht – das erste Kind, Kimberly, wurde bereits vier Stunden nach Liveschaltung der Anzeige gefunden.

Media-Idee Retail Media & Commerce:

Penny und OMD Germany: "How To Save A Dream with Penny"
Weitere beteiligte Unternehmen: Pion3ers, Ad Alliance

2024 entschied sich Penny zusammen mit Rewe die Zusammenarbeit mit Payback zu beenden und das Thema Kundenbindung in die eigenen Hände zu nehmen. Dank des Fokus auf die eigene App konnte so nicht nur die Hoheit über die wertvollen Kundendaten gewonnen, sondern auch noch besser auf Bedürfnisse der Konsument:innen eingegangen werden. Die Kampagnenidee: Du siehst etwas, das du dir wünschst – und weißt, dass du es dir im Moment nicht ohne Weiteres leisten kannst. Die Psychologie zeigt, dass dieses kurze Gefühl von "Ich will das auch" gehört zu den stärksten psychologischen Triggern, um eine Verhaltensänderung herbeizuführen.

Im Januar, dem Monat der großen Wünsche und leeren Konten, schuf die Kampagne einen neuen Ansatz für lineares Fernsehen. Ein eigens entwickeltes System identifizierte TV-Spots, die Sehnsucht auslösen – bspw. Autos, Reisen & Co – und Penny nutzte erstmalig genau diesen Moment: Die Kampagne hijackte systematisch die Sehnsuchtsmomente anderer Marken und verankert Sparen als realistischen ersten Schritt Richtung Traum.

Media-Idee Social Media:    

Volkswagen Nutzfahrzeuge und PHD Germany: "Sag Auto. Der Transporter antwortet."

Volkswagen Nutzfahrzeuge löst eine klassische B2B-Herausforderung auf unerwartete Weise: Wie erreicht man Handwerksmeister und Fuhrparkentscheider, wenn klassische Werbung ins Leere läuft? Die Antwort liegt dort, wo sie niemand sucht: auf Twitch.

Gaming hat in der Transporter-Zielgruppe den höchsten Affinitätsindex aller Freizeitaktivitäten. 39 Prozent der Twitch-Nutzer sind über 30 – viele davon Handwerker, die nach Feierabend mit demselben Leistungsanspruch zocken wie im Job. Daraus entstand die Idee, Werbung nicht als Unterbrecher, sondern als Teilnehmer zu platzieren. Eine KI-gestützte Twitch-Aktivierung hört zu – erkennt Sprache, Spielsituationen und Emotionen im Livestream. Sobald ein Streamer über sein "Auto" oder seine "Karre" spricht, meldet sich Jason Statham zu Wort: der Original "Transporter" höchstpersönlich. In Echtzeit, passend zum Moment.

Aus passiver Werbung wird aktiver Dialog im relevantesten Moment. Die Brand-Lift-Studie bestätigt: Markenwahrnehmung, Kaufbereitschaft, Recall und Gaming-Fit steigen signifikant. Der neue Transporter 2025 gewinnt Relevanz dort, wo ihn niemand erwartet hat. 

VV

Media-Idee Total Video:

PHD Germany und Ad Alliance für Aldi: "Aldi: Unlocking Adhoc TV"

Aldi ist Preisführer im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Doch Preisführerschaft wirkt nur, wenn sie im Moment der Marktbewegung sichtbar wird. Genau hier stieß das reichweitenstärkste Medium an seine Grenzen: Lineares TV folgt klassischen Planungs- und Produktionslogiken und war bislang zu träge, um auf kurzfristige Preisimpulse reagieren zu können. In einem national hochdynamischen Markt, in dem Eckprodukte wie Butter, Milch oder Eier das gesamte Preisimage prägen und Preise sich teils täglich verändern, verlor TV damit strategisch an Relevanz. Geschwindigkeit wurde zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor – auch in der Massenkommunikation.

Mit Adhoc TV definiert Aldi die Rolle von Fernsehen strategisch neu: TV wird vom langfristig geplanten Reichweitenmedium zum reaktiven Marktinstrument. Die Lösung ermöglicht es erstmals, tagesaktuelle Preisbotschaften innerhalb weniger Stunden zu produzieren und noch am selben Abend national auszustrahlen. So kann Aldi auf Marktbewegungen reagieren, während sie entstehen – mit der Reichweite und Wirkungskraft des linearen Fernsehens. Adhoc TV ist keine einzelne Kampagne, sondern ein skalierbares System: Es verbindet Geschwindigkeit, nationale Reichweite und strategische Relevanz. Fernsehen wird damit zu einem aktiven Bestandteil der Preisführerschaft – nicht im Nachhinein, sondern genau im entscheidenden Moment.

Aldi

Media-Idee Werbung im öffentlichen Raum:

Zum Dorfkrug und Weischer.OOH x Pilot Berlin: "Top of Ranch: Von Neu Wulmstorf an den Times Square"

Zum Dorfkrug, eine norddeutsche Traditionsmarke, launcht ein Ranch Dressing in Deutschland – wo die amerikanische Kultsauce nahezu unbekannt ist. Media-Budget: nur 14.000 Euro.

Die Strategie: Über 100 US-Amerikaner:innen testen blind das Zum Dorfkrug Ranch gegen drei beliebte US-Marken. Das Ergebnis ging klar zugunsten von Dorfkrug aus. 57 Prozent der Tester:innen wählten das deutsche Produkt zum Geschmackssieger. Dann folgte der mutige Schritt, das gesamte Budget in einen DOOH-Screen am Times Square zu stecken mit der provokanten Botschaft: "SORRY, AMERICA! THE BEST TASTING RANCH IS ONLY AVAILABLE IN GERMANY. YET."

Die Rechnung ging auf. Durch den Auftritt in den USA entstand massive Aufmerksamkeit in Deutschland, genau dort also, wo das Produkt verkauft wird. Laut Dorfkrug war es ihr erfolgreichster Produktlaunch ever. 

Media-Strategie National:

VisitBritain und OMD Germany: "Starring Great Britain – Vorhang auf für Großbritannien!"
Weiteres beteiligtes Unternehmen: Paolo London

Großbritannien ist längst mehr als ein Reiseziel. Es spielt die Hauptrolle in unzähligen Filmklassikern. Doch genau das war die Herausforderung: ein Land neu zu inszenieren, das jeder zu kennen glaubt. Statt klassische Tourismuswerbung zu bedienen, richtete sich VisitBritain erstmals an Film- und Serienfans und setzte auf einen Perspektivwechsel: Die Kampagne verkaufte nicht Orte, sondern Emotionen und das Gefühl, in Story-Welten einzutauchen.

"Great Britain – the Movie" wurde zur cineastischen Liebeserklärung. Der 4-minütige Kampagnenfilm, produziert mit Disney, Warner, Netflix & Co, wurde dort ausgespielt, wo sonst echte Trailer laufen: auf Kinoleinwänden, DOOH-Flächen sowie Kinoticket- und Filmreviewseiten. So wurde aus Werbung bestes Entertainment und ein relevanter Moment für moderne CineTravellers. Das Ergebnis: steigende Awareness, neue Zielgruppen, virale Begeisterung. Statt Reiseprospekt pure Gänsehaut im Kinoformat.

Media-Strategie Regional:

Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten NRW und Weischer.OOH: "Großeinsatz Ausbildung – Polizei NRW mit Deutschlands erster 'SOOH-Kampagne'."

Weitere beteiligte Unternehmen: The Ranch, Weischer.Connect

"Großeinsatz Ausbildung" ist eine konsequente Social Out of Home (SOOH) Kampagne – eine hybride Media-Strategie, die die Gen Z dort abholt, wo sie lebt: komplett in Social Media, nahtlos verlängert in reale, reagionale OOH-Flächen. Ziel war es, die Bewerber:innenzahlen bei der Polizei in NRW hochzuschauben. Die Kampagne erzählt Polizei Recruiting daher wie einen actiongeladenen Einsatzfilm, verbindet Digital Storytelling mit OOH zu einem einzigen, durchgängigen Narrativ – und generiert in kürzester Zeit über 10.000 Bewerbungen.

Den Media Youngsters Wettbewerb gewannen Marvin Hanisch und Rebecca Hartmann von Jung von Matt Impact.

Mediaagetur des Jahres ist Mediaplus und als Mediapersönlichkeit des Jahres wurde Kristina Bulle ausgezeichnet. 


Franziska Mozart
Autor: Franziska Mozart

Franziska Mozart berichtet seit vielen Jahren über die Marketing- und Medien-Branche. Die freie Journalistin beschäftigt sich am liebsten mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung und am allerliebsten mit der Schnittstelle dieser beiden Bereiche. Für die W&V ist sie regelmäßig als Nachrichtenchefin tätig und betreut den Green CMO Award sowie den Deutschen Mediapreis betreut. Sie gilt als Expertin zum Thema Nachhaltigkeitsmarketing und ist Co-Autorin des Buches "Superpower Sustainable Marketing".