Bereits mit der ersten digitalen OOH-Kampagne, die im Juni zehn Tage lang überall im Hamburger Stadtgebiet zu sehen war, wurden 14,2 Millionen Kontakte erreicht. Hinzu kommt eine Podiumsdiskussion in der Hamburger Pride Week, die genau das zum Thema macht: Welche Bedeutung haben Verbündete beim Einsatz für queere Gleichstellung? "Es geht nicht darum, die Einstellung von Menschen zu ändern, sondern darum, bereits Vorhandenes sichtbar zu machen", sagt Markus Hoppe, Co-Founder und Co-Geschäftsführer von Welcoming Out.

Nächster Schritt: Influencer:innen und Testimonials ins Boot holen

Die Auftaktveranstaltung von Welcoming Out war im Juni, wo die beiden Co-Founder Vanessa Lamm und Markus Hoppe gemeinsam mit zahlreichen Patrons die Werte und Ziele ihres gesellschaftlichen Engagements aufzeigten und das Symbol von Welcoming Out vorstellten. Es stellt zwei Personen dar, die sich gleich umarmen werden und wurde ebenso wie der Name der Initiative Welcoming Out selbst von Carl Nann entwickelt und designed. 

"Wir haben mit Welcoming Out einen guten Start hingelegt und bereits erste neue Patrons an Bord. Viele weitere Unternehmen haben ihr Interesse angemeldet und wir sind in teils fortgeschrittenen Gesprächen. Jetzt geht es darum, kontinuierlich zu wachsen. Daher sind die nächsten Schritte viele gemeinsame Events mit den Patrons durchzuführen und Influencer:innen sowie Testimonials stärker einzubinden", so Co-Founder und Co-Geschäftsführerin Vanessa Lamm.


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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.