Cyber-Gefahren lauern überall. Faktor 3 und KNSK klären für das BSI auf.

Cyber-Gefahren lauern überall. Faktor 3 und KNSK klären für das BSI auf.

Faktor 3 und KNSK inszenieren Helden der Cyber-Sicherheit für das BSI

Faktor 3 und KNSK führen die Kommunikation für das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter dem Motto #einfachaBSIchern mit einer neuen Digitalkampagne weiter. Die Partnerunternehmen hatten sich eigentlich schon im März 2021 in einem europaweiten Pitch des Bundesministeriums des Innern und des BSI mit ihrem Kampagnenansatz und ihrem Kollaborationsmodell durchgesetzt.

Oma weiß, wie man beim Online-Shopping sicher bleibt.

Oma weiß, wie man beim Online-Shopping sicher bleibt.

Die aktuelle Arbeit zeigt nun Menschen, wie einfach sie sich dank der BSI-Informationsangebote gegen Cyber-Gefahren schützen können. Eine Protagonistin der Kampagne wird zur Kriegerin, ein Baby zum Sicherheitsprofi und eine ältere Dame zur Onlineshopping-Expertin. Dabei wendet sich die Kampagne mit drei Awareness-Spots an verschiedene Zielgruppen wie beispielsweise Social-Media-User, Home-Office-Worker und Silver Surfer. In Verlängerung der Kampagne sollen zudem Basiswissenfilme vertiefende Informationen und Schritt-für-Schritt-Tipps zur Verbesserung der eigenen IT- Sicherheit beim Onlineshopping, auf Social Media, beim Online-Gaming, im Home- Office und im Smarthome bieten.

Die Awareness-Spots werden auf großen Video-Plattformen ausgespielt und begleitet durch Display Ads und Social Media Ads. Ab Mitte August sorgen Native Ads und DOOH-Schaltungen für zusätzliche Reichweite.

Kesselskramer und das Deutsches Museum verkünden: 'Alles ist Wissenschaft'

Das neue Rasterdesign des Deutschen Museum soll wissenschaftliche Ordnung wiederspiegeln.

Das neue Rasterdesign des Deutschen Museum soll wissenschaftliche Ordnung wiederspiegeln.

Wie kann sich das größte Wissenschafts- und Technikmuseum so repositionieren, dass es sowohl bestehende als auch neue Besuchergruppen anzieht? Das Deutsche Museum in München beauftragte für die Eröffnung seiner frisch renovierten Ausstellungen die Amsterdamer Agentur Kesselskramer, die nun auch schon die passende Kampagne unter dem Motto "Alles ist Wissenschaft" lanciert. Die Idee dahinter: Normalerweise wird Kunden geraten, sich auf eine Stärke festzulegen und diese zum Leitmotiv ihrer Kommunikation zu machen. Aber im Fall vom Deutschen Museum umfasst diese Stärke paradoxerweise "Alles".  

Das "Alles"-Raster an einem Münchner U-Bahnhof.

Das "Alles"-Raster an einem Münchner U-Bahnhof.

"Indem wir die Vielfalt und den Umfang der Sammlung im Konzept umarmen, haben wir eine Proposition entwickelt, die sowohl dem Museum gerecht wird, als auch erklärt, warum die Sammlung nunmal so umfangreich ist", sagt Kesselskramers Creative Director Rens de Jonge. "Die Sammlung umfasst Telefone, Schiffe, ein Bergwerk, das rundeste Objekt der Welt, einen Covid-Impfstoff und historische Windmühlen, weil all diese Dinge ihr Dasein der Wissenschaft verdanken." 

Die Wiedereröffnung des Museums sah man als den perfekten Zeitpunkt, um die neuen Ausstellungen auch weniger stark vertretenen Zielgruppen, wie etwa Millennials, schmackhaft zu machen. Leider haftet vielen Museen ein eher angestaubtes Image an. Um mit diesem Image zu brechen entwickelte Kesselskramer eine Reframing-Strategie, die die soziale und persönliche Relevanz der Wissenschaft in den Mittelpunkt stellen soll. Um trotzdem "Alles" in seiner wissenschaftlichen Ordnung zu zeigen, verwendet die neue Identität ein Raster, indem sich eine Vielfalt an Exponaten aus verschiedenen Ausstellungen kombinieren und zeigen lässt und gleichzeitig die wunderbare Vielfalt des Museums betiteln und unterstreichen soll. Natürlich mit dem prägnanten Schriftzug "Alles".

Wer sich die Woche noch freuen darf - oder sucht:

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Autor: Marina Rößer

hat lange in einem Start-Up gearbeitet, selbst eines gegründet und schreibt für W&V derzeit als Digital Nomad von überall aus der Welt. Sie liebt alles Digitale, gestaltet, fotografiert und kocht aber auch gerne.