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Lesedauer 9 Min.

WuV Community Icon DZT: "Emma ist nicht perfekt an den Start gegangen"

Die KI-Influencerin Emma der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) wurde mit Kritik überschüttet: klischeehafte Optik, schwache Chat-Antworten. DZT-Chefin Petra Hedorfer räumt Mängel ein, steht aber hinter dem Pionierprojekt. Was sie jetzt verbessern will.
Zu blond? Zu deutsch? Zu wenig hilfreich? Emma, die neue KI-Influencerin der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), musste sich zum Launch jede Menge Kritik gefallen lassen. Doch mittlerweile ist sie sogar weihnachtlich gestimmt.
Zu blond? Zu deutsch? Zu wenig hilfreich? Emma, die neue KI-Influencerin der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), musste sich zum Launch jede Menge Kritik gefallen lassen. Doch mittlerweile ist sie sogar weihnachtlich gestimmt.
© DZT

Als Emma, die neue KI-Influencerin der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT), im Oktober das Licht der Welt erblickte, war sie eindeutig eine Frühgeburt. Sieben-Monats-Kind, maximal. Die allzu klischeehafte Blondine aus Berlin, ihre wenig überzeugenden Antworten im Chat – der Launch löste einen regelrechten Shitstorm aus.

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