Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Erstes komplett kabelloses OLED-TV

Kabelfreie Zukunft bei Fernsehgeräten? Ein US-amerikanisches Start-up sagt "Yes we can" und präsentiert auf der CES eine nach eigenen Angaben "TV-Revolution". Das wissen wir bereits über das spektakuläre Device.
© W&V

Das junge US-Start-up Displace will den Fernsehmarkt revolutionieren: "TV as we know it will change forever", genauer gesagt ab 5. Januar 2023. Dann präsentiert das Unternehmen auf der Technikmesse CES seine "Weltneuheit". Der Displace ist ein akkubetriebenes TV-Gerät, der weltweit erste OLED-Fernseher ohne Kabel!

Was wissen wir schon über diese "Revolution"? Das TV wird zunächst in einer Bildschirmgröße von 55 Zoll auf den Markt kommen. Die Auflösung liegt bei 4K. Außerdem soll es möglich sein, vier Geräte zusammenzuschließen und sie als ein Monster-TV zu verwenden. Bei einer täglichen Nutzung von sechs Stunden verspricht die Firma, dass die Akkus bis zu 30 Tage durchhalten, bevor sie wieder aufgeladen werden müssen. Die Akkus sind modular angelegt. So lassen sie sich einzeln tauschen. Der Ersatz-Akku kann damit bereits aufgeladen werden, bevor der gerade genutzte Akku seinen Saft verliert. Wartezeit: ein paar Sekunden, wenn der Akku getauscht wird – danach geht das Programm nahtlos weiter.

Ab 5. Januar wird Displace auf der CES mehr Details verraten. Das Einsatzgebiet ist aber schon jetzt klar definiert: Wir stellen uns einen einfachen Transport von Zimmer zu Zimmer, nach draußen in den Garten oder auf den Balkon vor.

Wie viel der innovative Fernseher, der durch das Zusammenschalten von vier Geräten noch spannender wird, kostet, ist noch unbekannt. "No ports" verspricht Displace im ersten Teaser-Video. Rätselhaft: Lassen sich Apple TV, Amazon Fire Stick, die Magenta-TV-Box oder die Sky-Q-Kiste anschließen oder nicht? Ab Januar wissen und sehen wir mehr: Power-(Dis)Place oder platzt der Traum von der Revolution? 

Das sind die Themen in TechTäglich am 22.12.2022:

Apple: Abschied vom geliebten iPhone

Erstes komplett kabelloses OLED-TV

Mit dem WDR-Chor: Warmsingen für Weihnachten

Erster Video-Test: Apple Music neu im Tesla

Microsoft: Alles zum neuen Teams Premium

  

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Werbung in KI-Anwendungen
WuV Community Icon Warum ChatGPT Ads für Werbetreibende noch eine Blackbox sind
Agenturchef Hans Ratzmann testet ChatGPT Ads für Kunden und für seine Agentur. Im W&V-Interview erklärt er, was ihm bei der Steuerung fehlt und welche Aufgaben gesponserte KI-Agenten künftig übernehmen könnten.
7 Minuten
12. Okt 2026
Realize ID
WuV Community Icon Taboola-CEO Singolda: Unser Gegenmodell zu Google und Meta
Mit Realize ID will Taboola Kaufabsichten aus Mediennutzung und Anzeigenkontakten vorhersagen. CEO Adam Singolda erklärt den Ansatz und die Unterschiede zu closed Loop-Verfahren von Google oder Meta.
6 Minuten
12. Okt 2026
Neue Markenplattform
WuV Community Icon Was hinter Lieferandos Wechsel zum neuen Werbespruch steckt
Mit „Bleib einfach im Moment“ verändert Lieferando seinen Markenauftritt. Gegenüber W&V erklärt das Unternehmen, was aus „Hör ich da Lieferando?“ wird und wie es künftig andere Lieferungen bewirbt.
4 Minuten
12. Okt 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige