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WuV Community Icon 45 Prozent Wachstum: Wie Bang & Olufsen der Umschwung gelang

Vor dreieinhalb Jahren sah es gar nicht gut aus bei Bang & Olufsen: Das Unternehmen verdiente kaum Geld. Bis der erfahrene Marketer Kristian Teär an Bord kam und im wahrsten Sinne des Wortes das Ruder rumriss. Heute hat die dänische Audiomarke doppelt so viele Neukund:innen.
© W&V

Eine Premium-Marke, eine lange Tradition, Handwerkskunst, ein weltweites Shop-Netzwerk, High-End Customer Experience, hochwertige, begehrenswerte Produkte, die einen hohen Preis rechtfertigen, schicke Designs, sogar Personalisierungsmöglichkeiten… Eigentlich erfüllte Bang & Olufsen so ziemlich alle Voraussetzungen für eine erfolgreiche Brand. Und doch war bei der dänischen Audiomarke noch vor gar nicht langer Zeit der Wurm drin. "Vor dreieinhalb Jahren haben wir keinerlei Geld verdient", erzählt Kristian Teär, CEO von Bang & Olufsen. "Wir hatten eine wundervolle Brand und wundervolle Produkte. Aber wenn du kein Geld verdienst, dann hast du nur ein Problem. Und zwar, Geld zu verdienen."

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