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Lesedauer 11 Min.

WuV Community Icon Gaming Culture: Wie Marken vom Absender zum Mitspieler werden

Serviceplan Culture und OG Collective wollen Marken helfen, Gaming stärker als Kulturraum zu verstehen. Im W&V-Interview erklären Franziska Gregor und Paul Dahlhoff, warum Reichweite noch keine Akzeptanz schafft, welche Rolle Communities spielen und weshalb viele gute Ideen spätestens im Freigabeprozess scheitern.
Franziska Gregor und Paul Dahlhoff

Franziska Gregor und Paul Dahlhoff

© Serviceplan

Gaming ist für Marken längst relevant genug, um dort zuverlässig Reichweite einzukaufen. Ein bekannter Creator, ein Sponsoring rund um einen großen Titel oder eine Aktivierung auf Twitch sorgen sehr schnell für Sichtbarkeit. Doch was  bleibt davon übrig, sobald die Kampagne vorbei ist?

Hier setzen Serviceplan Culture und OG Collective mit ihrer strategischen Zusammenarbeit an. Die beiden Agenturen betrachten Gaming nicht primär als einen Werbekanal unter vielen, sondern als Kulturraum mit eigenen Communities, Fandoms, Creatorn, Events und Plattformen.

Die Partner starten ohne festes gemeinsames Produkt und wollen aus der Zusammenarbeit zunächst neue Angebote für Marken entwickeln. Serviceplan Culture bringt seine Erfahrung in Cultural Engagement, Community Building und Markenführung ein, OG Collective seine Verankerung in Gaming-Communities und die operative Gaming-Expertise. Ein Zusammenschluss ist nicht vorgesehen.

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