Die neue Penny-Kampagne "Wahre Preise" schlägt hohe Wellen. Aber hat die Marke alles richtig gemacht? Oder alles falsch? Verena Gründel und Peter Hammer von W&V im Streitgespräch.
Mit einer besonderen Aktion will Penny darauf hinweisen, wie hoch die wahren Preise für Lebensmittel sind - wenn man ihre Umweltfolgekosten einbezieht. Besonders krass ist der Aufschlag für zwei Produkte.
Obwohl Twitter nicht länger Twitter heißt, halten Sprachwissenschaftler das Verb "twittern" für überlebensfähig. Das Verb ist für Kurznachrichten etabliert und könnte einen änhlichen Weg wie das Wort "googeln" nehmen.
Im vergangenen Jahr traf die Abkühlung bei Online-Werbung auch den erfolgsverwöhnten Facebook-Konzern Meta. Jetzt geht es wieder aufwärts. Doch Gründer und Chef Mark Zuckerberg muss weiter die gewaltigen Ausgaben für seine Metaverse-Vision rechtfertigen.
Ein Waldprojekt in Peru macht noch keine Klimaneutralität, eine teilweise Kompensation für die Herstellung eines Produktes noch keine Umweltneutralität. Die Drogeriemarktkette dm muss Labels wechseln.
Nach dem Ende des Insolvenzverfahrens arbeitet der neue Galeria-Chef Olivier van den Bossche nun am Umbau des Unternehmens. Eine Änderung dürfte das Sortiment betreffen, das sich künftig stärker am Standort orientieren soll.
Das Amsterdamer Start-up wollte die idealen Räder für Metropolen machen. Edel, schnell und vor Diebstahl sicher. Doch nun ist der Hersteller insolvent. Was heißt das für die Kunden?
Wird jetzt alles besser? Im Mai wurde Christina Keller als Chief Strategy Officer Mitglied der Führungsriege von DDB. Jetzt komplettieren Björn Bremer als CEO und Hanno Stecken als Chief Growth Officer die Chefetage. Das überrascht.
Das rot-blaue Maestro-Logo soll nach dem Willen des Kreditkarten-Riesen Mastercard von Girokarten verschwinden. Doch so rasch wird sich für viele Bankkunden beim Bezahlen nichts ändern.