Product Placement

Produktplatzierungen sind seit April 2010 zulässig – wenn deutlich darauf hingewiesen wird. Im Zuge des Product Placements darf nicht unmittelbar zur Inanspruchnahme einer Ware oder Dienstleistung aufgefordert werden. Sind diese Vorgaben erfüllt, ist eine Geldleistung des Werbenden an die Medien zulässig. Davon abzugrenzen ist Schleichwerbung, die Mediennutzer über die werbende Zielrichtung des Hinweises in die Irre führt. Sie ist immer unzulässig. Bei W&V finden Sie Beispiele, Vorgaben und Urteile zum Product Placement.