5. Mai 2026
Lesedauer 7 Min.
Sound Branding
44 Prozent KI-Sound: Warum Marken Kontrolle verlieren könnten
Immer mehr KI-generierte Musik flutet Plattformen, Tools wie Googles Flow senken die Einstiegshürden weiter. Vincent Raciti von LYBS erklärt, warum Marken jetzt umdenken müssen und wo die eigentlichen Risiken liegen.
Die Menge an Musik wächst gerade schneller als ihre Unterscheidbarkeit. Plattformen wie Deezer melden täglich zehntausende KI-generierte Tracks, während Tools wie Google Flow die Soundproduktion weiter vereinfachen. Was zunächst nach Demokratisierung klingt, verschiebt die Herausforderung für Marken deutlich: Es geht weg von der Produktion, hin zur Steuerung.