Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Anti-Apple-Smartphone Nothing (1): Was es kostet, wann es kommt

Vor dem Mittagessen die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit dem größten Smartphone-Hype des Jahres und mit Smart-Wandern in Bayern.
© W&V

Anti-Apple-Smartphone Nothing (1): Was es kostet, wann es kommt

Den Preis für den größten Smartphone-Hype 2022 hat sich Nothing, die neue Firma von OnePlus-Gründer Carl Pei, auf jeden Fall schon verdient (W&V berichtete). Nicht nur die Experten von PetaPixel staunen: "Das Nothing Phone (1) ist ein wahres Marketingwunder. Es hat bereits mehr als 175.000 Vorbestellungen erhalten (Tendenz steigend), obwohl das Unternehmen so gut wie keine Hardware-Details veröffentlicht und noch nicht einmal die Vorderseite des Smartphones gezeigt hat." Nothing selbst, das sich als "neues Apple" etablieren will, schürt die Erwartungen vor der Premiere am 12. Juli von Tag zu Tag neu. Jetzt heißt es auf Twitter: "Rückgängig machen. Entfolgen. Und alles verlernen, was die Industrie Sie gelehrt hat. Das ändert sich jetzt. Mit Phone (1)."

Ab 26. Oktober für 470 Euro

Mittlerweile steht offenbar fest, was das Anti-Apple-Smartphone kosten wird, das sich komplett unauffällig in den Alltag seiner Nutzer integrieren soll. Denn bei Amazon Deutschland sind (versehentlich?) Infos und Preise zur Vorbestellung aufgetaucht. Sie wurden mittlerweile wieder gelöscht, Screenshots sind aber bei Reddit zu sehen. Demnach kostet das Nothing Phone (1) mit 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB SSD-Platz 470 Euro, und mit 12 GB/256 GB 550 Euro. Als Erscheinungstermin wird der 26. Oktober genannt – was auch wieder eine kesse Attacke auf Apple sein dürfte, dessen wesentlich teureres iPhone 14 kurz zuvor startet. Technisch sieht es bei Nothing nach einem Smartphone der oberen Mittelklasse aus. Die Futurezone berichtet über ein OLED-Display mit flüssigen 120 Hz, über schnelles Drahtlos-Laden mit bis zu 45 Watt und eine Zweifach-Kamera auf der Rückseite mit 16-MP-Weitwinkel und 50-MP-Hauptkamera.

Das sind die Themen von TechTäglich am 1. Juli 2022:

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Realize ID
WuV Community Icon Taboola-CEO Singolda: Unser Gegenmodell zu Google und Meta
Mit Realize ID will Taboola Kaufabsichten aus Mediennutzung und Anzeigenkontakten vorhersagen. CEO Adam Singolda erklärt den Ansatz und die Unterschiede zu closed Loop-Verfahren von Google oder Meta.
6 Minuten
12. Okt 2026
Werbung in KI-Anwendungen
WuV Community Icon Warum ChatGPT Ads für Werbetreibende noch eine Blackbox sind
Agenturchef Hans Ratzmann testet ChatGPT Ads für Kunden und für seine Agentur. Im W&V-Interview erklärt er, was ihm bei der Steuerung fehlt und welche Aufgaben gesponserte KI-Agenten künftig übernehmen könnten.
7 Minuten
12. Okt 2026
Twilio-Befragung
WuV Community Icon Was Kunden am KI-Service schätzen und was sie daran stört
Die meisten Unternehmen glauben, ihre Kunden seien mit dem KI-Service zufrieden. Eine Twilio-Befragung fällt dagegen ernüchternder aus. Dabei schätzen Verbraucher durchaus, was die Bots ihnen schon abnehmen.
5 Minuten
12. Okt 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige