Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Apple: Neuer Super-Kopfhörer spart 230 Euro

Immer am Vormittag die wichtigsten Meldungen des Tages – das ist TechTäglich, die Technik-Kolumne von W&V. Heute mit der besseren Alternative zu Apples AirPods Max und mit den zehn besten Tech-Tipps für den Sommer.
© W&V

Apple: Neuer Super-Kopfhörer spart 230 Euro

Apple hält an seiner Strategie fest, die Kopfhörer seiner Audiomarke Beats als günstigere Alternativen zu seinen eigenen AirPods zu verkaufen. Und teilweise bieten die Beats sogar technische Vorteile. So kommen die In-Ear-Ohrstöpsel Beats Fit Pro mit ähnlicher Technik wie die AirPods Pro 2. Sie sitzen mit kleinen Bügeln aber fester im Ohr und kosten mit offiziell 250 Euro gut 50 Euro weniger als die AirPods. Im unabhängigen Handel gibt es die Beats Fit Pro schon um die 190 Euro, 60 Euro günstiger als die weißen Apple-Stöpsel. Und das Beats-Sparen klappt ab Juli auch mit großen Over-Ear-Kopfhörern.

Ähnliche Ausstattung wie die AirPods Max

Denn nach letzten Meldungen erscheinen am 19. Juli die neuen Beats Studio Pro. Mit dem 3D-Sound Spatial Audio, mit aktiver Geräuschunterdrückung sowie mit Transparenzmodus für Gespräche oder im Stadtverkehr sind sie ähnlich ausgestattet wie Apples Edel-Kopfhörer AirPods Max. Die kosten allerdings offiziell 629 Euro, während die neuen Beats für 400 Euro in der Preisliste stehen sollen. Und selbst wer die AirPods Max als Schnapper für gut 570 Euro findet, spart noch eine Menge Geld. Weitere Beats-Vorteile sind neue und angeblich fast komplett verzerrungsfreie 40-Millimeter-Treiber, 24 Stunden (Max: 20 Stunden) Akku mit aktivierter Geräuschunterdrückung – und USB-C statt Lightning.

Die bessere Wahl für Android-Nutzer

Ganz so nobel wie Apples Max-Kopfhörer mit eloxiertem Aluminium und speziellem Stoff-Gewebe kommen die Beats Studio Pro zwar nicht daher. Das spart aber Gewicht. Mit 260 statt 385 Gramm bei den Max ist längeres Hören deutlich angenehmer. Und die Tragetasche dürfte praktischer sein als Apples kuriose "BH"-Aufbewahrung für die Max. Bonus-Funktion: Dank der Beats-App, mit der sich alle Google-Funktionen steuern lassen, sind die Studio Pro für Android-Nutzer erneut die schlauere Wahl als die für die Apple-Welt optimierten AirPods.

Das sind die Themen von TechTäglich am 29. Juni 2023:

Neueste Beiträge

Gastbeitrag
WuV Community Icon CUI für Marken-Websites: Wie der Kundendialog zur neuen Benutzeroberfläche wird
Ein Chatfenster allein macht eine Marke noch nicht dialogfähig. In seinem Gastbeitrag erklärt Erik Wend, Geschäftsführer von wendweb, warum Conversational User Interfaces (CUI) die klassische Website verändern – und welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen, damit aus Navigation tatsächlich Kundendialog wird.
6 Minuten
Sleep-Tech-Marketing
WuV Community Icon 3.600 Euro, Abo, kein Store: Eight Sleeps Wette auf Deutschland
Deutschland ist für Eight Sleep nach eigenen Angaben der wichtigste Markt in Kontinentaleuropa. Das US-Unternehmen setzt hierzulande auf Podcasts, Spitzensport und eine Software, die möglichst unauffällig im Hintergrund arbeitet. Wie die Strategie funktioniert und was unabhängige Forschung über die Wirkung sagt.
10 Minuten
28. Aug 2026
Gaming-Marketing
WuV Community Icon Nicht Sponsor, sondern Teil des Spiels: Wie Das Handwerk Fortnite nutzt
Nach mehr als 350.000 Twitch-Zuschauern für sein Minecraft-Projekt und über 10.000 Android-Downloads für eine eigene App geht Das Handwerk nun auf Fortnite. Mike Schleiermacher von CarlNann erklärt, wann Marken im Gaming relevant werden und warum Reichweite und Spielzeit noch keinen Kommunikationserfolg belegen.
7 Minuten
28. Aug 2026

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige