Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Kate Bush: "Stranger Things" bringt ihr 1 Million im Monat

1985 hat die britische Künstlerin "Running up that hill" veröffentlicht. Die neue Staffel von "Stranger Things" hievte den Song zurück auf Platz 1 der Charts. Jetzt bricht Bush ihr Schweigen und outet sich als Stranger-Things-Fan.
© W&V

"Running up that hill" ist zurück in den Charts. Der Kate-Bush-Hit, 1985 erstmals veröffentlicht, stürmte als Teil des Soundtracks der Season 4 des Netflix-Hits "Stranger Things" zurück an die Spitze der Streaming-Hitparade – W&V berichtete erstmals am 2. Juni.

Nun ist noch mehr im Bush!

Kate hat nach Jahren endlich wieder ein Interview gegeben und gegenüber dem BBC-Radio-Podcast "Women’s Hour" Erstaunliches offenbart: Sie outete sich als Fan der Serie! Die Duffer Brothers, die Macher hinter dem Blockbuster, hätten "mit Stranger Things großartige Arbeit geleistet. Ich denke, sie haben meinen Song an einem wirklich besonderen Ort platziert. Ich dachte, was für eine schöne Art und Weise, den Song auf eine so positive Weise zu verwenden. Und ja, ich denke, es ist wirklich sehr rührend."

Statistiken zeigen: Seit "Running up that hill" bei „Stranger Things“ eingesetzt wurde, stieg die Zahl der weltweiten Streams des Songs um 8700 Prozent.

Bedeutet für Kate Bush: Running up that hill und running up that bill.

Die Rechnung: Kate Bush kassiert für die Streaming-Rechte 250.000 US-Dollar in der Woche! Denn die Künstlern besitzt (clever, clever) mit ihrer Firma Noble & Bright die kompletten Songrechte an ihrem Werk. Alle Einnahmen fließen auf Kates Konto! Damit ist sie finanziell übern Hill, obwohl sie seit 2011 ("50 words for snow") kein neues Album mehr veröffentlicht hat. 

Das sind die Themen in TechTäglich am 23. Juni 2022:

Apple winkt Milliarden-Regen

Insta und Snapchat rüsten kräftig auf

Mediamarkt torpediert Amazon Prime Days

Pornhub: CEO tritt nach zehn Jahren zurück

Kate Bush: "Stranger Things" bringt ihr 1 Million im Monat

 

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

Kennst du eigentlich schon unser KI-Update? Einmal pro Woche die wichtigsten Veränderungen zu KI im Marketing. Einordnung, Strategie, News, direkt in dein Postfach. 

Wie funktioniert eigentlich Tiktok? Einen schnellen und umfassenden Überblick gibt dir die aktuelle Ausgabe des W&V Executive Briefing zum Thema Tiktok.

Neueste Beiträge

Werbung in KI-Anwendungen
WuV Community Icon Warum ChatGPT Ads für Werbetreibende noch eine Blackbox sind
Agenturchef Hans Ratzmann testet ChatGPT Ads für Kunden und für seine Agentur. Im W&V-Interview erklärt er, was ihm bei der Steuerung fehlt und welche Aufgaben gesponserte KI-Agenten künftig übernehmen könnten.
7 Minuten
12. Okt 2026
Neue Markenplattform
WuV Community Icon Was hinter Lieferandos Wechsel zum neuen Werbespruch steckt
Mit „Bleib einfach im Moment“ verändert Lieferando seinen Markenauftritt. Gegenüber W&V erklärt das Unternehmen, was aus „Hör ich da Lieferando?“ wird und wie es künftig andere Lieferungen bewirbt.
4 Minuten
12. Okt 2026
Realize ID
WuV Community Icon Taboola-CEO Singolda: Unser Gegenmodell zu Google und Meta
Mit Realize ID will Taboola Kaufabsichten aus Mediennutzung und Anzeigenkontakten vorhersagen. CEO Adam Singolda erklärt den Ansatz und die Unterschiede zu closed Loop-Verfahren von Google oder Meta.
6 Minuten
12. Okt 2026

Das könnte dich auch interessieren

Interview
WuV Community Icon KiK dreht nicht mehr: So entstehen die neuen TV-Spots mit KI
KiK lässt die visuellen Inhalte seiner neuen TV-Spots vollständig mit generativer KI erstellen. Factory-COO Marc Schnitzler erklärt, welche klassischen Gewerke sich dadurch ändern und wo der Mensch unverzichtbar bleibt.
8 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige