Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 2 Min.

KI hilft in Australien gegen Krokodil-Attacken

Sie haben Menschen zum Fressen gern... Deshalb müssen Australier jetzt zu ungewöhnlichen Hilfsmitteln greifen, um Krokodil-Angriffe zu verhindern. Wie die Technik funktioniert, warum die Plage so groß ist.
© W&V

Vorhang auf, hier kommt CrocoGPT, die tierische Alternative zu ChatGPT!

Im australischen Bundesstaat Queensland klagen die Menschen über regelmäßige Krokodil-Attacken. Tote und Verletzte sind an der Tagesordnung. Gefährliches Terrain – das künftig mithilfe Künstlicher Intelligenz sicherer werden soll.

Umgerechnet 2,5 Millionen Euro ist dem Umweltministerium die Investition wert. Barrieren und Warnhinweise reichen nicht mehr aus. Daher werden die Behörden Geräte verwenden, die Salzwasserkrokodile mit Ultraschall und KI unter Wasser lokalisieren. Aufgestellt werden die Devices an häufig genutzten Bootsrampen. Im Wasser zeigen leuchtende Signale an, dass Krokodile in der Nähe sind.

 

Queensland hat den Beinamen Croc-Country, berichtet der TV-Sender ABC. Allein 2023 sind bereits 20 der Tiere getötet worden, fast 500 wurden gesichtet und gemeldet. 

Die Behördenvorgabe: Jeder soll sich an unbefestigten Ufern mindestens fünf Meter vom Wasser entfernt aufhalten. Besondere Gefahr droht in der Nacht oder durch arglos weggeworfene Lebensmittel in Ufernähe.

Besonders nach dem letzten schlimmen Vorfall erhoffen sich Einwohner und Einwohnerinnen von der KI zusätzliche Hilfe: Ein Rentner war beim Fischen vermisst worden. Seine Überreste entdeckte man wenige Tage darauf im Bauch eines Krokodils. 

Neueste Beiträge

Gastbeitrag
WuV Community Icon CUI für Marken-Websites: Wie der Kundendialog zur neuen Benutzeroberfläche wird
Ein Chatfenster allein macht eine Marke noch nicht dialogfähig. In seinem Gastbeitrag erklärt Erik Wend, Geschäftsführer von wendweb, warum Conversational User Interfaces (CUI) die klassische Website verändern – und welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen, damit aus Navigation tatsächlich Kundendialog wird.
6 Minuten
Qualität ≠ Wirkung
WuV Community Icon Wie Premiuminventar heute Wirkung beweisen kann
Premium-Publisher leben von dem Versprechen, mehr zu bieten als bloße Reichweite. Für Werbetreibende zählt heute aber insbesondere, ob sich dieser Qualitätsanspruch auch in Aufmerksamkeit, Markenwirkung und Performance-Daten niederschlägt. Im Interview erklärt Maik Rogge, COO & stellvertretender Geschäftsführer iq digital, wie sich journalistische Umfelder messen lassen, welche Publisher-Signale tatsächlich hilfreich sind und wo Programmatic, Contextual Targeting und KI an die Grenzen der Qualitätsversprechen stoßen. 
6 Minuten
Gaming-Marketing
WuV Community Icon Nicht Sponsor, sondern Teil des Spiels: Wie Das Handwerk Fortnite nutzt
Nach mehr als 350.000 Twitch-Zuschauern für sein Minecraft-Projekt und über 10.000 Android-Downloads für eine eigene App geht Das Handwerk nun auf Fortnite. Mike Schleiermacher von CarlNann erklärt, wann Marken im Gaming relevant werden und warum Reichweite und Spielzeit noch keinen Kommunikationserfolg belegen.
7 Minuten
28. Aug 2026

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige