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Microsoft Teams und Telekom: Neuerungen für Geschäftskunden

Es wird "in-teamer" zwischen der Deutschen Telekom und Microsoft. Die Kooperation für Geschäftskunden, die Microsoft Teams nutzen, bringt neue Funktionen und viele Änderungen. Das sind die neuen Kern-Features.
© W&V

Die Deutsche Telekom und Microsoft arbeiten gemeinsam an der Verbesserung von Microsoft Teams. Nutzer können künftig orts- und geräteunabhängig in Teams telefonieren. Außerdem lassen sich Inlands- und Auslandsgespräche mit der Mobilfunkrufnummer erledigen. Das gilt sowohl für eingehende als auch für ausgehende Gespräche.

Die Verwaltung erfolgt dabei über das Microsoft Teams Admin Center. Kunden der Telekom importieren dazu die Rufnummern ihres Geschäftskundenvertrages in Teams und ordnen sie ihren Nutzern zu. Selbst wenn eine Datenverbindung fehlt, kann in Teams mobil telefoniert werden.

Die Partnerschaft ermöglicht eine eine komplette Anrufhistorie, Voicemail sowie die Anzeige des Präsenzstatus über Teams und das jeweilige Mobilgerät. Dazu werden Mobilfunknummern und Teams physikalisch gekoppelt. Ist die Leitung auf dem mobilen Gerät besetzt, ist sie auch auf allen anderen Teams-Geräten besetzt. Ist sie frei, ist sie auch via Teams nutzbar. 

Stellvertreter- oder Abwesenheitsregeln sind auch mobil verfügbar. Gleiches gilt für Outlook-Abwesenheitsmeldungen. In diesem Fall meldet sich die Mobilbox mit einer Sprachnachricht. Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden bei Telekom Deutschland, erklärt zu den Motiven der Partnerschaft: "Die Menschen arbeiten nicht mehr nur im Büro, sondern auch im Homeoffice, mobil und über verschiedene Endgeräte. Auch nach der Pandemie wird sich das Arbeitsumfeld weiter verändern."

Das sind die Themen in TechTäglich am 16.9.2022:

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