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Lesedauer 2 Min.

Mit DeppGPT gelingt dem Postillon ein Meisterstück

Wie klingt eine Künstliche Intelligenz, die tatsächlich kommuniziert wie ein Mensch? "Der Postillon" hat mit DeppGPT einen übellaunigen Bot herausgebracht, der allerhand Kurioses produziert. Die besten Beispiele.
© W&V

Während Künstliche Intelligenz momentan in aller Munde ist und viele, auch warnende Beiträge in die Debatten einfließen, können die Sprachsysteme auch anderweitig genutzt werden: ChatGPT und damit auch höflich-neutrale Informationsvermittlung war gestern!

Die Satirezeitschrift "Der Postillon" hat nach eigener Angabe eine neue, an realen menschlichen Umgangsformen angelehnte KI namens DeppGPT, entwickelt.

Die lässt sich auch gleich mit eigenen Beispielfragen füttern. Das haben wir uns nicht zweimal sagen lassen:

Der Bot, der als "künstliche Arroganz" konzipiert ist, antwortet auf Fragen oft launisch, im Stil "echter Menschen, Miesepeter und Leserbriefschreiber", wie das Satireblatt auf der Website schreibt. 

Leser:innen können auf der Homepage des Magazins selbst Fragen einstellen und bekommen nach einigen Sekunden die Antwort des Bots. Auch die Redaktion hat es ausprobiert. Und bekam eine bissige Antwort auf die fiktive Fusion der beiden Kreativagenturen Jung von Matt und David+Martin. Auf seiner Twitter-Seite präsentiert "Der Postillon" die witzigsten Wortwechsel mit der KI.

Und hier gleich weitere Antworten.

Auch Marken wie Dr. Oetker fahren voll auf DeppGPT ab:

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