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Nothing (1): Die Geheimnisse des Anti-iPhone-Phones

Das "Nothing Phone (1)" soll eine Firma endgültig etablieren, die sich ganz unbescheiden als "das neue Apple" versteht. Zur Philosophie gehören LED-Leuchtstreifen auf der Rückseite des Smartphones.
© W&V

Nothing (1): Die Geheimnisse des Anti-iPhone-Phones

Am 12. Juli stellt der ehemalige OnePlus-Chef Carl Pei sein erstes Smartphone vor, das "Nothing Phone (1)" (W&V berichtete). Der Hype um das Handy, mit dem Pei ausdrücklich eine Art "neues Apple" erschaffen will, ist dank cleverem Vorab-Marketing schon jetzt riesig. Marquess Brownlee, mit 15,7 Millionen Youtube-Abonnenten einer der wichtigsten Tech-Influencer der Welt, durfte die LED-Leuchtstreifen auf der transparenten Rückseite des Nothing Phone (1) jetzt ausprobieren und in einem Video vorzeigen, das bereits 5,7 Millionen Mal geklickt wurde. Es zeigt, wie sich das Anti-iPhone-Phone unauffällig und ganz neuartig in den Alltag seiner Nutzer integrieren will, ohne ständig zu klingeln und zu nerven. "Das Nothing Phone sieht WIRKLICH anders aus", staunt Brownlee.

Das sind die sechs Tricks der Leuchtstreifen

Das sogenannte "Glyph Interface", so The Verge, besteht aus über 900 kleinen LEDs. Sie dienen unter anderem als Ladeanzeige, heben ungelesene Benachrichtigungen hervor oder blinken im Rhythmus von Klingeltönen.

  • Alle Streifen leuchten auf, um Benachrichtigungen anzuzeigen.
  • Der mittlere Kreis leuchtet auf, um drahtloses oder umgekehrtes drahtloses Laden von Zubehör anzuzeigen.
  • Der untere Leuchtstreifen dient als Ladefortschrittsanzeige.
  • Alle Streifen leuchten auf, um als Aufhelllicht für die Kamera zu fungieren.
  • Alle Streifen können im Takt der zehn integrierten Klingeltöne blinken.
  • Neben den Glyphen gibt es eine rote LED, die blinkt, wenn das Telefon filmt.

Das sind die Themen von TechTäglich am 27. Juni 2022:

Die Cookiekalypse hält die Branche in Atem. Besser, man hat eine gute First-Party-Data-Strategie. Wie man die entwickelt, lernst du im W&V Executive Briefing.

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