Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Lesedauer 3 Min.

Tim Cook: Antrag auf Apple Card abgelehnt

Er ist ein sehr reicher Mann – mit Milliarden-Vermögen. Doch in seinem eigenen Unternehmen ist Apple-CEO Tim Cook jetzt etwas Verrücktes passiert. Es geht um die Apple Card. Cook stellte einen Antrag. Dieser wurde abgelehnt. Das sind die Hintergründe.
© W&V

Die Apple Card gibt es seit August 2019. Vorgestellt wurde sie auf einem Event im März 2019. Von Tim Cook, Apples CEO. 

Apple setzt "alles" auf eine hauseigene Kreditkarte. Verrückt: Der CEO hatte bei der Antragstellung Probleme. Tim Cooks erster Antrag auf eine Apple Card? Abgelehnt! Diese überraschende Story, von dem Portal The Apple Post enthüllt, sorgt für Stirnrunzeln, aber auch für Lacher – ist der Mann doch milliardenschwer. Und quasi auch Chef der Apple Card.

Passiert ist das, wie jetzt bekannt wurde, in den Monaten vor dem Start der Apple Card. Damals wollte Tim Cook natürlich auch seine Karte haben – doch es klappte nicht. Sein Antrag wurde abgelehnt. Das Portal schreibt: "Die Ingenieure des Silicon-Valley-Riesen und des Wall-Street-Titanen arbeiteten einige Monate vor der Markteinführung die ganze Nacht durch, um eine Lösung für ein Problem zu finden, das aufgetreten war: Tim Cook bekam keine Genehmigung für eine Apple Card."

Der Grund? Ein hohes Risiko auf Betrug, weil er ein hochbezahlter CEO ist.

Aber das Problem wurde zum Glück bald gelöst. Und Cook erhielt seine Karte, auch noch kurz vor dem Start. Cook hat sicher keine betrügerischen Aktionen mit der Apple Card gestartet. Probleme mit der Apple Card gibt es aber auch weiterhin. Sie betreffen die Partnerschaft, die Apple und Goldman Sachs eingegangen sind. Zuletzt hieß es, die Kreditkarte werfe keine Gewinne für Goldman Sachs als Partnerbank ab. Beide Parteien werden sich trennen. Als neuer Apple-Partner soll American Express bereitstehen. 

Auch Apple ist mit der Kreditkarte wohl noch nicht zum Großverdiener geworden: Apple entschädigte jüngst sogar Kunden mit einem 100-US-Dollar-Geschenk. Es hatte Verwirrung bei den Abrechnungen gegeben, viele waren frustriert. So wie Tim Cook seinerzeit, als ihm die Apple Card verweigert wurde...

Das sind die Themen in TechTäglich am 31.7.2023:

WhatsApp: Neue Video-Sofortnachrichten – so funktioniert es

Tim Cook: Antrag auf Apple Card abgelehnt

Twitter: Zoff um neuen Namen "X" eskaliert

Twitter ist Geschichte – aber "twittern" könnte bleiben

Tierische KI: Erster Hologram-Zoo der Welt

Neueste Beiträge

Qualität ≠ Wirkung
WuV Community Icon Wie Premiuminventar heute Wirkung beweisen kann
Premium-Publisher leben von dem Versprechen, mehr zu bieten als bloße Reichweite. Für Werbetreibende zählt heute aber insbesondere, ob sich dieser Qualitätsanspruch auch in Aufmerksamkeit, Markenwirkung und Performance-Daten niederschlägt. Im Interview erklärt Maik Rogge, COO & stellvertretender Geschäftsführer iq digital, wie sich journalistische Umfelder messen lassen, welche Publisher-Signale tatsächlich hilfreich sind und wo Programmatic, Contextual Targeting und KI an die Grenzen der Qualitätsversprechen stoßen. 
6 Minuten
Gastbeitrag
WuV Community Icon CUI für Marken-Websites: Wie der Kundendialog zur neuen Benutzeroberfläche wird
Ein Chatfenster allein macht eine Marke noch nicht dialogfähig. In seinem Gastbeitrag erklärt Erik Wend, Geschäftsführer von wendweb, warum Conversational User Interfaces (CUI) die klassische Website verändern – und welche Voraussetzungen Unternehmen schaffen müssen, damit aus Navigation tatsächlich Kundendialog wird.
6 Minuten
Gaming-Marketing
WuV Community Icon Nicht Sponsor, sondern Teil des Spiels: Wie Das Handwerk Fortnite nutzt
Nach mehr als 350.000 Twitch-Zuschauern für sein Minecraft-Projekt und über 10.000 Android-Downloads für eine eigene App geht Das Handwerk nun auf Fortnite. Mike Schleiermacher von CarlNann erklärt, wann Marken im Gaming relevant werden und warum Reichweite und Spielzeit noch keinen Kommunikationserfolg belegen.
7 Minuten
28. Aug 2026

Das könnte dich auch interessieren

Anzeige
Vom digitalen Schaufenster zum AI Sales Consultant: Wie KI die Website neu definiert
Warum Marken und Agenturen Websites jetzt vom Content-Kanal zum intelligenten Beratungsraum weiterentwickeln müssen.
7 Minuten
US Supreme Court Urteil
WuV Community Icon Warum KI niemals träumt: Das Urheberrecht und die Seele der Kreativität
Der Supreme Court verweigert maschinell erzeugten Bildern das Urheberrecht. Was wie eine juristische Formalie wirkt, offenbart bei genauerer Betrachtung das tiefste Geheimnis unserer Branche: Wahre Kreativität ist untrennbar mit der menschlichen Existenz und all ihren Unzulänglichkeiten verbunden.
4 Minuten
9. Mär 2026
Künstliche Intelligenz und Ethik
WuV Community Icon Wenn Empathie-Simulation zur Gefahr wird: Tech-Giganten im Visier der Justiz
Die rasante Evolution generativer Sprachmodelle offenbart zunehmend ihre gesellschaftlichen Schattenseiten. Ein profilierter US-Anwalt, der derzeit Opfer von sogenannter „KI-Psychose“ vertritt, richtet nun eine drastische Warnung an die Technologiebranche: Die intime, unregulierte Bindung zwischen vulnerablen Nutzern und Chatbots berge ein massives, bislang massiv unterschätztes Eskalationspotenzial.
3 Minuten
16. Mär 2026
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige