15. Jun 2026
Lesedauer 4 Min.
Gastbeitrag
Was der Telekom-Einstein über KI-Kennzeichnung offenlegt
Ab August 2026 müssen KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Sabrina Haselbach von pixx.io erklärt, warum KI-Kennzeichnung im Asset-Lebenszyklus zur Herausforderung werden kann und warum daraus ein neues Aufgabenfeld für Marketing-Teams entsteht.
Anfang Juni holte die Telekom Albert Einstein zurück auf die Bildschirme – KI-generiert, mit synthetisch rekonstruierter Stimme. Technisch beeindruckend, kommunikativ heikel. Der Spot zeigt, dass generative KI in der Content-Kreation eine neue Phase erreicht hat: Sie erzeugt nicht mehr nur Hintergründe oder anonyme Gesichter, sondern simuliert reale Identitäten. Für Marken verschiebt sich damit die zentrale Frage: nicht mehr „Können wir das produzieren?“, sondern „Können wir es verantworten und belegen?“