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Lesedauer 4 Min.

WuV Community Icon Was Marketer aus dem Debakel um Emma lernen können

Am vergangenen Wochenende löste die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) mit ihre neue KI-generierte Influencerin namens Emma einen Shitstorm aus. Wir erklären, wieso die Reaktionen so heftig ausfielen und was Marketer bei KI-Influencer:innen beachten sollten.
Die KI-Influencerin Emma hatte einen holprigen Start in ihr virtuelles Leben. Und mancher fragte sich gleich, wieso sie überhaupt existiert. Doch der Case bietet einige Erkenntnisse für Marketer.
Die KI-Influencerin Emma hatte einen holprigen Start in ihr virtuelles Leben. Und mancher fragte sich gleich, wieso sie überhaupt existiert. Doch der Case bietet einige Erkenntnisse für Marketer.
© DZT/Flovision

Ich bin das erste Mal auf LinkedIn beim Medienkritiker Thomas Knüwer über die KI-generierte Influencerin Emma der DZT gestolpert, der seine Kritik an dem KI-Avatar mittlerweile in einem lesenswerten Blogpost zusammengefasst hat. Wer mehr über die mangelnde Digitalisierung der Tourismusbranche und über Emmas Fehler bzw. die Fehler, die Knüwer der Deutschen Tourismus Zentrale anlastet, erfahren möchte, kann dort tiefer eintauchen.

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