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Klamroths "Hart aber fair" verliert Zuschauer

Im Vergleich zu seiner Premiersendung in der Woche zuvor hat das zweite "Hart aber fair" mit dem neuen Moderator Louis Klamroth deutlich weniger Menschen an die Bildschirme gelockt.
© W&V

Die ARD-Talkshow "Hart aber fair" hat nach dem Wechsel ihres Moderators Zuschauer verloren. Am Montag um 21.00 Uhr schalteten 2,05 Millionen (7,7 Prozent) die Gesprächsrunde zum Thema "Streit um Einwanderung: Verpasst Deutschland seine Zukunft?" mit dem neuen Gastgeber Louis Klamroth ein. Das ist ein Rückgang um fast 400 000 Menschen im Vergleich zu Klamroths Einstand vor einer Woche

Klamroth ist der Nachfolger von Frank Plasberg, der mehr als 20 Jahre lang durch die Sendung geführt hatte. Im vorigen November haben noch 3,59 Millionen (13,7 Prozent) Plasbergs letzte Ausgabe gesehen – ein Ausreißer nach oben. Dennoch: Laut dem Branchendienst dwdl.de lag die "Hart aber fair"-Zuschauerzahl 2022 im Schnitt bei 2,67 Millionen.

Im Vorprogramm von "Hart aber fair" hatten am Montag im Ersten 2,29 Millionen (8,0 Prozent) die Naturdoku "Wildes Kalifornien" verfolgt.

Der Quotenhit des Abends war die Krimireihe "Nord Nord Mord". Den neuen Fall "Sievers und die letzte Beichte" mit Peter Heinrich Brix, Julia Brendler und Oliver Wnuk holten sich 9,44 Millionen (33,1 Prozent) ins Haus. Günther Jauchs Quiz "Wer wird Millionär?" auf RTL wollten 3,69 Millionen (13,4 Prozent) sehen. Sehr erfolgreich war der Privatsender auch in der Spätschiene mit dem Dschungelcamp: Die Show  "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!" sahen ab 22.15 Uhr 3,29 Millionen (20,8 Prozent), bei den 14- bis 49-Jährigen holte RTL sogar einen Spitzenwert von 33,9 Prozent Marktanteil heraus. (dpa)

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